Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Hamburg-Barmbek-Süd 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Hamburg-Barmbek-Süd entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Hamburg-Barmbek-Süd liegt durchschnittlich bei ca. 5.709 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Hamburg-Barmbek-Süd liegt durchschnittlich bei ca. 6.189 €/m².
Wohnungspreise in Hamburg-Barmbek-Süd
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Hamburg-Barmbek-Süd liegt aktuell bei 6.189 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6.067 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 7,5% gestiegen – von 5.758 €/m² auf 6.189 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Hamburg-Barmbek-Süd entwickelt (2020-2026)?
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.666 €/m² | 14,24 €/m² | 39.0 | +3.3% |
| 2023 | 6.052 €/m² | 14,88 €/m² | 33.9 | -13.1% |
| 2024 | 5.683 €/m² | 15,47 €/m² | 30.6 | -9.6% |
| 2025 | 5.650 €/m² | 16,32 €/m² | 28.9 | -5.7% |
| 2026 | 5.709 €/m² | 17,14 €/m² | 27.8 | -3.8% |
Hauspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Häuser zeigt sich eine deutliche Spreizung zwischen den Stadtteilen: Uhlenhorst führt mit 9.444 €/m² das obere Preissegment an, gefolgt von Winterhude mit 9.040 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Dulsberg mit 4.129 €/m² und Hamm mit 4.284 €/m² zu erwerben.
Die Mietpreise werden von Winterhude mit 23,38 €/m² angeführt, während Uhlenhorst mit 20,93 €/m² auf dem zweiten Rang folgt. Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Hamm, wo die Mieten um 9,6% stiegen, und in Winterhude, das als einziger Stadtteil bei den Kaufpreisen einen Rückgang von 0,6% verzeichnete.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eilbek | 5.968 €/m² | +3.9% | 16,41 €/m² | +4.0% |
| Uhlenhorst | 9.445 €/m² | +1.4% | 20,93 €/m² | +5.9% |
| Dulsberg | 4.130 €/m² | +1.5% | 17,26 €/m² | +6.0% |
| Barmbek-Nord | 5.880 €/m² | +3.1% | 17,73 €/m² | +6.1% |
| Hohenfelde | 7.589 €/m² | +5.4% | 18,95 €/m² | +5.0% |
| Winterhude | 9.040 €/m² | -0.6% | 23,38 €/m² | +7.0% |
| Borgfelde | 4.553 €/m² | +1.5% | 17,24 €/m² | +6.0% |
| St. Georg | 5.455 €/m² | +5.3% | 18,18 €/m² | +6.6% |
| Hamm | 4.284 €/m² | +0.8% | 16,72 €/m² | +9.6% |
| Wandsbek | 4.654 €/m² | +2.3% | 17,58 €/m² | +5.1% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Hamburg-Barmbek-Süd entwickelt (2020-2026)?
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6.748 €/m² | 13,59 €/m² | 41.4 | +6.0% |
| 2023 | 6.185 €/m² | 14,05 €/m² | 36.7 | -11.3% |
| 2024 | 6.029 €/m² | 14,54 €/m² | 34.6 | -5.8% |
| 2025 | 6.118 €/m² | 15,40 €/m² | 33.1 | -4.2% |
| 2026 | 6.189 €/m² | 16,03 €/m² | 32.2 | -2.8% |
Wohnungspreise benachbarter Stadtteile
Bei den Kaufpreisen für Wohnungen zeigt sich Uhlenhorst mit 8.014 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Winterhude mit 7.411 €/m² und St. Georg mit 6.927 €/m². Am günstigsten präsentiert sich Wandsbek mit 4.715 €/m², knapp vor Hamm mit 4.955 €/m² und Dulsberg mit 5.040 €/m².
Die Mietpreise werden ebenfalls von Uhlenhorst mit 18,01 €/m² angeführt, während Winterhude mit 17,45 €/m² und St. Georg mit 17,04 €/m² folgen. Bei den Preisveränderungen zum Vorjahr sticht Hamm mit einem Kaufpreisanstieg von 2,7% hervor, während Hohenfelde bei den Mietpreisen mit 6,5% die stärkste Steigerung verzeichnet.
| Stadtteil | ⌀ Kaufpreis | △ Vorjahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Eilbek | 5.613 €/m² | +2.4% | 14,85 €/m² | +5.2% |
| Uhlenhorst | 8.014 €/m² | +2.4% | 18,01 €/m² | +6.2% |
| Dulsberg | 5.040 €/m² | +1.9% | 13,22 €/m² | +5.5% |
| Barmbek-Nord | 5.668 €/m² | +2.5% | 14,94 €/m² | +5.5% |
| Hohenfelde | 6.563 €/m² | +2.5% | 16,46 €/m² | +6.5% |
| Winterhude | 7.411 €/m² | +2.9% | 17,45 €/m² | +6.1% |
| Borgfelde | 5.292 €/m² | +2.0% | 14,81 €/m² | +5.9% |
| St. Georg | 6.927 €/m² | +1.5% | 17,04 €/m² | +5.6% |
| Hamm | 4.955 €/m² | +2.7% | 13,68 €/m² | +6.3% |
| Wandsbek | 4.716 €/m² | +0.9% | 13,64 €/m² | +4.8% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Hamburg-Barmbek-Süd 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Hamburg-Barmbek-Süd kann man den Bodenrichtwert in Hamburg-Barmbek-Süd heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 1.032 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 180 €/m² bis 5.462 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Hamburg-Barmbek-Süd entwickelt (2020-2026)?
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 14,24 €/m² | +7.4% | 12,82 €/m² | 20,47 €/m² |
| 2023 | 14,88 €/m² | +4.5% | 13,82 €/m² | 21,26 €/m² |
| 2024 | 15,47 €/m² | +3.9% | 14,36 €/m² | 21,97 €/m² |
| 2025 | 16,32 €/m² | +5.5% | 15,06 €/m² | 23,39 €/m² |
| 2026 | 17,14 €/m² | +5.1% | 16,01 €/m² | 24,22 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Hamburg-Barmbek-Süd
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Hamburg-Barmbek-Süd liegt aktuell bei 16,03 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 14,99 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 23,1% gestiegen – von 13,02 €/m² auf 16,03 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 13,59 €/m² | +2.9% | 11,79 €/m² | 22,68 €/m² |
| 2023 | 14,04 €/m² | +3.4% | 12,29 €/m² | 23,30 €/m² |
| 2024 | 14,54 €/m² | +3.5% | 12,67 €/m² | 24,39 €/m² |
| 2025 | 15,39 €/m² | +5.9% | 13,17 €/m² | 26,09 €/m² |
| 2026 | 16,03 €/m² | +4.1% | 14,14 €/m² | 26,56 €/m² |
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Hamburg-Barmbek-Süd?
Die Immobilienpreise in Hamburg-Barmbek-Süd werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Hamburg-Barmbek-Süd besser einschätzen zu können.