Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Bretten 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Bretten entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Bretten liegt durchschnittlich bei ca. 3.377 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Bretten liegt durchschnittlich bei ca. 3.104 €/m².
Hauspreise in Bretten
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Bretten liegt aktuell bei 3.377 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.361 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 1,7% gestiegen – von 3.322 €/m² auf 3.377 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Bretten sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Bretten
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Bretten liegt aktuell bei 3.104 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.032 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 6,8% gestiegen – von 2.905 €/m² auf 3.104 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Bretten sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Bretten entwickelt (2020-2026)?
In Bretten zeigen die Kaufpreise für Häuser über den gesamten Fünfjahreszeitraum eine deutliche Aufwärtsbewegung von 3.322 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf 3.377 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 1,7% entspricht. Nach einem kontinuierlichen Anstieg bis zum Höchststand von 3.744 €/m² im dritten Quartal 2022 setzte eine Korrekturphase ein, die erst ab dem vierten Quartal 2025 gestoppt wurde. Die Mietpreise entwickelten sich von 8,64 €/m² auf 10,69 €/m², was einen Anstieg von 23,7% bedeutet und damit deutlich dynamischer als die Kaufpreisentwicklung verlief.
Der Kaufpreisfaktor sank im Beobachtungszeitraum von 32,0 auf 26,3, was auf eine Entkopplung von Kauf- und Mietpreisentwicklung hindeutet. Diese Reduktion resultiert primär aus den überproportional gestiegenen Mietpreisen bei gleichzeitig stagnierendem bis rückläufigem Kaufpreisniveau, insbesondere zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem vierten Quartal 2025. Der stärkste Rückgang des Kaufpreisfaktors um 6,0% zum Vorquartal erfolgte im vierten Quartal 2025, bedingt durch einen Kaufpreisrückgang von 3,4% bei gleichzeitigem Mietpreisanstieg von 2,5%.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.701 €/m² | 9,32 €/m² | 33.1 | +2.2% |
| 2023 | 3.566 €/m² | 9,70 €/m² | 30.6 | -7.4% |
| 2024 | 3.463 €/m² | 10,44 €/m² | 27.6 | -9.8% |
| 2025 | 3.415 €/m² | 10,40 €/m² | 27.4 | -0.9% |
| 2026 | 3.377 €/m² | 10,69 €/m² | 26.3 | -3.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Bretten entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Bretten zeigten seit dem zweiten Quartal 2021 zunächst einen deutlichen Anstieg von 2.905 €/m² auf den Höchststand von 3.259 €/m² im dritten Quartal 2022, gefolgt von einer Korrekturphase bis Anfang 2024 auf 2.988 €/m². Seither entwickeln sich die Kaufpreise wieder aufwärts und erreichten im ersten Quartal 2026 3.104 €/m², liegen damit aber weiterhin unter dem Niveau von 2022. Die Mietpreise verzeichneten über den gesamten Zeitraum eine kontinuierliche Steigerung von 8,89 €/m² im zweiten Quartal 2021 auf aktuell 10,71 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Zuwachs von über 20 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor sank von seinem Höchstwert von 29,3 im dritten Quartal 2022 auf aktuell 24,2 im ersten Quartal 2026, was einer Reduktion um rund 17 % entspricht. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von stagnierendem bis leicht rückläufigem Kaufpreisniveau bei gleichzeitig stetig steigenden Mietpreisen, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich veränderte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.213 €/m² | 9,23 €/m² | 29.0 | +3.6% |
| 2023 | 3.039 €/m² | 9,56 €/m² | 26.5 | -8.6% |
| 2024 | 2.994 €/m² | 10,07 €/m² | 24.8 | -6.5% |
| 2025 | 3.055 €/m² | 10,43 €/m² | 24.4 | -1.5% |
| 2026 | 3.104 €/m² | 10,71 €/m² | 24.2 | -1.1% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Bretten.
Aktuelle Grundstückspreise in Bretten 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Bretten kann man den Bodenrichtwert in Bretten heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 284 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 30 €/m² bis 540 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026.0 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.0.
Wie haben sich die Mietpreise in Bretten entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Bretten
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Bretten liegt aktuell bei 10,69 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,33 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 23,7% gestiegen – von 8,64 €/m² auf 10,69 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,32 €/m² | +5.9% | 8,21 €/m² | 13,06 €/m² |
| 2023 | 9,70 €/m² | +4.1% | 8,89 €/m² | 13,29 €/m² |
| 2024 | 10,44 €/m² | +7.7% | 9,37 €/m² | 14,40 €/m² |
| 2025 | 10,39 €/m² | -0.5% | 9,51 €/m² | 14,25 €/m² |
| 2026 | 10,69 €/m² | +2.8% | 9,92 €/m² | 14,28 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Bretten
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Bretten liegt aktuell bei 10,71 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,3 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 20,5% gestiegen – von 8,89 €/m² auf 10,71 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 9,23 €/m² | +4.0% | 8,21 €/m² | 12,34 €/m² |
| 2023 | 9,55 €/m² | +3.5% | 8,65 €/m² | 12,76 €/m² |
| 2024 | 10,06 €/m² | +5.3% | 8,98 €/m² | 13,50 €/m² |
| 2025 | 10,43 €/m² | +3.6% | 9,44 €/m² | 13,90 €/m² |
| 2026 | 10,71 €/m² | +2.7% | 9,78 €/m² | 13,98 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Bretten 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Bretten verzeichnet bei den Kaufpreisen für Häuser mit 3.377 €/m² ein leichtes Plus von 0,5 % zum Vorjahr und liegt damit im oberen Mittelfeld der Region, während Gondelsheim mit 3.464 €/m² das höchste und Kraichtal mit 2.950 €/m² das niedrigste Preisniveau aufweist. Bei Wohnungen erreicht Bretten 3.104 €/m² mit einer Steigerung von 2,4 %, was sich im regionalen Trend bewegt, wobei Ölbronn-Dürrn mit 3.135 €/m² die höchsten Wohnungspreise erzielt.
Auffällig ist, dass Bretten als einzige Stadt in der Region bei Häusern ein positives Wachstum verzeichnet, während alle Nachbarstädte Rückgänge zwischen -2,5 % und -3,3 % aufweisen. Bei den Wohnungspreisen zeigen hingegen alle Kommunen einheitlich positive Entwicklungen von 2,5 % bis 3,1 %, wobei Knittlingen, Neulingen und Maulbronn mit jeweils 3,1 % die stärksten Zuwächse verbuchen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gondelsheim | 3.464 €/m² | -3.2% | 2.857 €/m² | +2.8% |
| Knittlingen | 3.187 €/m² | -2.7% | 2.933 €/m² | +3.1% |
| Oberderdingen | 3.199 €/m² | -3.3% | 2.714 €/m² | +2.8% |
| Walzbachtal | 3.453 €/m² | -2.5% | 3.068 €/m² | +2.5% |
| Neulingen | 3.400 €/m² | -2.7% | 3.129 €/m² | +3.1% |
| Ölbronn-Dürrn | 3.377 €/m² | -2.7% | 3.136 €/m² | +3.1% |
| Königsbach-Stein | 3.416 €/m² | -2.7% | 3.045 €/m² | +3.1% |
| Maulbronn | 3.253 €/m² | -2.7% | 2.931 €/m² | +3.1% |
| Kraichtal | 2.950 €/m² | -3.3% | 2.831 €/m² | +2.9% |
| Zaisenhausen | 3.095 €/m² | -3.3% | 2.650 €/m² | +2.8% |
Mietspiegel der Region
Bretten verzeichnet bei den Mietpreisen für Häuser mit 10,69 €/m² und einem Anstieg von 3,5% zum Vorjahr eine deutlich stärkere Entwicklung als die meisten Nachbarstädte, wo die Hausmieten überwiegend stagnierten oder sogar leicht sanken. Bei den Wohnungsmieten liegt Bretten mit 10,71 €/m² im oberen Mittelfeld, während Gondelsheim, Oberderdingen und Kraichtal mit Zuwächsen von 5,3% bis 5,4% die höchsten Steigerungsraten aufweisen.
Maulbronn führt mit 11,03 €/m² bei den Hausmieten das Vergleichsfeld an, während Kraichtal mit 9,62 €/m² die günstigsten Wohnungsmieten bietet. Auffällig ist, dass Bretten bei den Wohnungsmieten mit 4,0% eine moderate Steigerung verzeichnet, während die Nachbarstädte mehrheitlich deutlich höhere Zuwachsraten zwischen 4,8% und 5,4% aufweisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gondelsheim | 10,47 €/m² | -0.4% | 10,47 €/m² | +5.3% |
| Knittlingen | 10,26 €/m² | +0.5% | 10,14 €/m² | +4.9% |
| Oberderdingen | 9,83 €/m² | -0.4% | 10,07 €/m² | +5.3% |
| Walzbachtal | 10,86 €/m² | -0.4% | 10,21 €/m² | +5.0% |
| Neulingen | 10,81 €/m² | +0.6% | 10,18 €/m² | +5.0% |
| Ölbronn-Dürrn | 10,80 €/m² | +0.5% | 10,13 €/m² | +4.9% |
| Königsbach-Stein | 10,74 €/m² | +0.6% | 10,16 €/m² | +4.8% |
| Maulbronn | 11,03 €/m² | +0.6% | 10,19 €/m² | +4.9% |
| Kraichtal | 10,17 €/m² | -0.4% | 9,62 €/m² | +5.4% |
| Zaisenhausen | 10,27 €/m² | -0.4% | 9,75 €/m² | +5.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Bretten?
Die Immobilienpreise in Bretten werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Bretten besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Bretten
Die Hauspreise in Bretten sind von 3.322 €/m² Q2 2021 auf 3.377 €/m² gestiegen (1,66%). Die Wohnungspreise sind von 2.905 €/m² auf 3.104 €/m² gestiegen (6,85%).
Aktuell kosten Häuser in Bretten durchschnittlich 3.377 €/m² (Q1.0 2026.0). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 3.104 €/m² (Q1.0 2026.0). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 284 €/m² mit einer Preisspanne von 30 - 540 €/m².
Im Vergleich zu Q1.0 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,49% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,36%. Die Mietpreise für Häuser in Bretten haben sich um 3,48% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 3,98% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Bretten liegt aktuell bei 26,3 (Q1.0 2026.0), während er für Wohnungen 24,2 (Q1.0 2026.0) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Bretten ihren Höchstwert von 3.744 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 3.322 €/m² im Q2 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 3.259 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 2.905 €/m² im Q2 2021.