Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Südlohn 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Südlohn entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Südlohn liegt durchschnittlich bei ca. 2.620 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Südlohn liegt durchschnittlich bei ca. 2.214 €/m².
Hauspreise in Südlohn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Südlohn liegt aktuell bei 2.620 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 6,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.465 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 25,5% gestiegen – von 2.087 €/m² auf 2.620 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Südlohn sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Südlohn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Südlohn liegt aktuell bei 2.214 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,3%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.139 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 24,4% gestiegen – von 1.780 €/m² auf 2.214 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Südlohn sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Südlohn entwickelt (2020-2026)?
In Südlohn zeigen die Kaufpreise für Häuser über den letzten fünf Jahre einen deutlichen Anstieg von 2.087 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.620 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 25,5% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,43 €/m² auf 8,64 €/m², was einem Zuwachs von 34,4% entspricht. Die stärkste Dynamik bei den Kaufpreisen war in der ersten Jahreshälfte 2021 mit Quartalssteigerungen von bis zu 5,95% zu beobachten, während sich das Wachstum ab Ende 2022 deutlich verlangsamte und zeitweise negative Quartalsveränderungen auftraten.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 27,0 im ersten Quartal 2021 und einem Höchststand von 29,6 im dritten Quartal 2022, bevor er auf 25,3 im ersten Quartal 2026 zurückging. Diese Entwicklung ist auf überproportional steigende Mietpreise bei stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung seit Mitte 2022 zurückzuführen. Besonders deutlich zeigt sich dies in der Phase von Mitte 2022 bis Anfang 2024, in der die Kaufpreise teilweise sanken, während die Mieten kontinuierlich anstiegen.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.455 €/m² | 7,07 €/m² | 28.9 | +2.8% |
| 2023 | 2.429 €/m² | 7,45 €/m² | 27.2 | -6.1% |
| 2024 | 2.421 €/m² | 7,98 €/m² | 25.3 | -7.0% |
| 2025 | 2.523 €/m² | 8,47 €/m² | 24.8 | -1.8% |
| 2026 | 2.620 €/m² | 8,64 €/m² | 25.3 | +1.8% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Südlohn entwickelt (2020-2026)?
In Südlohn stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 1.780 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.214 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 24,4 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 6,18 €/m² auf 7,88 €/m², was einer Steigerung von 27,5 % entspricht. Beide Kennzahlen zeigen einen kontinuierlichen Aufwärtstrend mit einzelnen kurzfristigen Rückgängen, insbesondere bei den Kaufpreisen im Verlauf der Jahre 2023 und 2024.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich zwischen 24,0 im ersten Quartal 2021 und einem Höchstwert von 27,4 im dritten Quartal 2022, bevor er auf 23,4 im ersten Quartal 2026 sank. Die deutliche Reduzierung des Faktors seit dem Höchststand resultiert aus einer schwächeren Kaufpreisentwicklung bei gleichzeitig weiterhin steigenden Mietpreisen. Der aktuelle Wert von 23,4 liegt damit unter dem Ausgangsniveau von 2021 und markiert den niedrigsten Stand im betrachteten Zeitraum.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.120 €/m² | 6,62 €/m² | 26.7 | +7.6% |
| 2023 | 2.071 €/m² | 6,93 €/m² | 24.9 | -6.8% |
| 2024 | 2.075 €/m² | 7,20 €/m² | 24.0 | -3.5% |
| 2025 | 2.147 €/m² | 7,64 €/m² | 23.4 | -2.6% |
| 2026 | 2.214 €/m² | 7,88 €/m² | 23.4 | -0.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Südlohn.
Aktuelle Grundstückspreise in Südlohn 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Südlohn kann man den Bodenrichtwert in Südlohn heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 74 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 70 €/m² bis 200 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Südlohn entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Südlohn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Südlohn liegt aktuell bei 8,64 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,8%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,24 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,4% gestiegen – von 6,43 €/m² auf 8,64 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,07 €/m² | +6.7% | 6,84 €/m² | 9,76 €/m² |
| 2023 | 7,45 €/m² | +5.3% | 7,21 €/m² | 10,44 €/m² |
| 2024 | 7,98 €/m² | +7.2% | 7,75 €/m² | 11,18 €/m² |
| 2025 | 8,46 €/m² | +6.1% | 8,19 €/m² | 11,81 €/m² |
| 2026 | 8,64 €/m² | +2.1% | 8,50 €/m² | 11,89 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Südlohn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Südlohn liegt aktuell bei 7,88 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,8% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,45 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,5% gestiegen – von 6,18 €/m² auf 7,88 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,62 €/m² | +5.6% | 6,40 €/m² | 10,09 €/m² |
| 2023 | 6,93 €/m² | +4.8% | 6,79 €/m² | 10,53 €/m² |
| 2024 | 7,20 €/m² | +3.8% | 7,02 €/m² | 10,94 €/m² |
| 2025 | 7,64 €/m² | +6.2% | 7,43 €/m² | 11,70 €/m² |
| 2026 | 7,88 €/m² | +3.1% | 7,79 €/m² | 11,96 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Südlohn 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Südlohn verzeichnet mit 2.620 €/m² für Häuser und 2.214 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Kaufpreise im regionalen Vergleich, wobei die Preissteigerung bei Häusern mit 6,3 % deutlich über dem Durchschnitt der Nachbarstädte liegt. Die höchsten Hauspreise weisen Rhede mit 3.266 €/m² und Bocholt mit 3.230 €/m² auf, während Borken mit 9,3 % die stärkste Preissteigerung bei Häusern verzeichnet.
Bei Wohnungen liegt Südlohn mit 2.214 €/m² ebenfalls am unteren Ende der Preisskala, während Bocholt mit 2.729 €/m² und Rhede mit 2.600 €/m² die höchsten Wohnungspreise aufweisen. Die Preisentwicklung bei Wohnungen in Südlohn mit 3,5 % übertrifft die Nachbarstädte deutlich, die mehrheitlich nur Steigerungen um 1,8 % bis 2,0 % verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Stadtlohn | 2.809 €/m² | +4.5% | 2.365 €/m² | +2.0% |
| Velen | 2.685 €/m² | +4.4% | 2.262 €/m² | +1.8% |
| Borken | 3.221 €/m² | +9.3% | 2.389 €/m² | +1.8% |
| Gescher | 2.739 €/m² | +4.4% | 2.309 €/m² | +1.8% |
| Vreden | 2.671 €/m² | +4.5% | 2.408 €/m² | +2.0% |
| Heiden | 3.045 €/m² | +4.4% | 2.346 €/m² | +1.8% |
| Rhede | 3.266 €/m² | +4.6% | 2.601 €/m² | +1.1% |
| Ahaus | 2.884 €/m² | +4.5% | 2.435 €/m² | +2.0% |
| Bocholt | 3.230 €/m² | +3.1% | 2.730 €/m² | +1.9% |
| Raesfeld | 3.008 €/m² | +4.4% | 2.526 €/m² | +1.8% |
Mietspiegel der Region
Südlohn weist mit 8,64 €/m² für Häuser und 7,88 €/m² für Wohnungen die niedrigsten Mietpreise im Vergleich zu allen Nachbarstädten auf. Die Preissteigerungen zum Vorjahr fallen mit 4,85 % bei Häusern und 5,77 % bei Wohnungen deutlich höher aus als in den umliegenden Gemeinden, die überwiegend Veränderungsraten um 1,0 % bei Häusern verzeichnen.
Bocholt führt mit 10,12 €/m² für Häuser und 9,23 €/m² für Wohnungen das regionale Preisgefüge an, während Rhede mit 9,48 €/m² bei Häusern ebenfalls deutlich über dem Südlohner Niveau liegt. Velen positioniert sich mit 8,85 €/m² für Häuser und 7,89 €/m² für Wohnungen noch am nächsten an den Südlohner Mietpreisen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Stadtlohn | 9,08 €/m² | +1.0% | 8,24 €/m² | +3.3% |
| Velen | 8,85 €/m² | +1.0% | 7,89 €/m² | +3.8% |
| Borken | 9,26 €/m² | +1.0% | 8,46 €/m² | +4.8% |
| Gescher | 8,98 €/m² | +1.0% | 8,19 €/m² | +3.8% |
| Vreden | 9,21 €/m² | +1.0% | 8,26 €/m² | +3.3% |
| Heiden | 9,09 €/m² | +1.0% | 8,43 €/m² | +3.8% |
| Rhede | 9,48 €/m² | +1.0% | 9,04 €/m² | +4.0% |
| Ahaus | 8,80 €/m² | +0.9% | 8,38 €/m² | +3.2% |
| Bocholt | 10,12 €/m² | +1.0% | 9,23 €/m² | +2.6% |
| Raesfeld | 9,87 €/m² | +1.0% | 8,58 €/m² | +3.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Südlohn?
Die Immobilienpreise in Südlohn werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Südlohn besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Südlohn
Die Hauspreise in Südlohn sind von 2.087 €/m² Q1 2021 auf 2.620 €/m² gestiegen (25,54%). Die Wohnungspreise sind von 1.780 €/m² auf 2.214 €/m² gestiegen (24,38%).
Aktuell kosten Häuser in Südlohn durchschnittlich 2.620 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.214 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 74 €/m² mit einer Preisspanne von 70 - 200 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 6,32% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,51%. Die Mietpreise für Häuser in Südlohn haben sich um 4,85% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,77% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Südlohn liegt aktuell bei 25,3 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,4 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Südlohn ihren Höchstwert von 2.620 €/m² im Q1 2026 und ihren Tiefststand von 2.087 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.214 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.780 €/m² im Q1 2021.