Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Stadtlohn 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Stadtlohn entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Stadtlohn liegt durchschnittlich bei ca. 2.813 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Stadtlohn liegt durchschnittlich bei ca. 2.369 €/m².
Hauspreise in Stadtlohn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Stadtlohn liegt aktuell bei 2.813 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.654 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 24,2% gestiegen – von 2.265 €/m² auf 2.813 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Stadtlohn sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Stadtlohn
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Stadtlohn liegt aktuell bei 2.369 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,2%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.296 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 24,8% gestiegen – von 1.899 €/m² auf 2.369 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Stadtlohn sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Stadtlohn entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Stadtlohn zeigten über den getrachteten Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 2.265 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.813 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 24,2% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,74 €/m² auf 9,09 €/m², was einem Zuwachs von 34,9% gleichkommt. Während die Kaufpreise insbesondere in der ersten Jahreshälfte 2021 sowie im Jahr 2022 stark anstiegen und zwischenzeitlich Rückgänge verzeichneten, verlief die Mietpreisentwicklung kontinuierlicher mit überwiegend positiven Quartalsveränderungen.
Der Kaufpreisfaktor sank von 28,0 Anfang 2021 zunächst auf ein Hoch von 30,2 Mitte 2022 und reduzierte sich anschließend auf 25,8 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert daraus, dass die Mietpreise prozentual stärker stiegen als die Kaufpreise, insbesondere ab Ende 2022, als die Kaufpreise stagnierten oder zeitweise zurückgingen, während die Mieten weiter zulegten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.629 €/m² | 7,43 €/m² | 29.5 | +2.3% |
| 2023 | 2.613 €/m² | 7,85 €/m² | 27.7 | -6.0% |
| 2024 | 2.600 €/m² | 8,41 €/m² | 25.8 | -7.0% |
| 2025 | 2.711 €/m² | 8,93 €/m² | 25.3 | -1.8% |
| 2026 | 2.813 €/m² | 9,09 €/m² | 25.8 | +1.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Stadtlohn entwickelt (2020-2026)?
In Stadtlohn zeigen die Kaufpreise für Wohnungen seit dem ersten Quartal 2021 einen deutlichen Aufwärtstrend von 1.899 €/m² auf 2.369 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 24,8% entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im selben Zeitraum von 6,36 €/m² auf 8,25 €/m², was einem Anstieg von 29,7% gleichkommt. Während die Kaufpreise im Jahr 2023 stagnierten und teilweise rückläufig waren, stiegen die Mietpreise kontinuierlich, wenn auch mit moderaten Quartalsveränderungen zwischen 0,4% und 2,9%.
Der Kaufpreisfaktor hat sich von 24,9 im ersten Quartal 2021 zunächst auf 28,0 im dritten Quartal 2022 erhöht, ist jedoch bis zum vierten Quartal 2025 auf 23,4 gesunken und liegt aktuell bei 23,9. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von zeitweise stark steigenden Kaufpreisen bei moderater Mietpreisentwicklung in 2021 und 2022, gefolgt von stagnierenden Kaufpreisen bei weiter steigenden Mieten ab 2023. Der aktuelle Rückgang des Kaufpreisfaktors deutet darauf hin, dass die Mietpreise prozentual stärker gestiegen sind als die Kaufpreise.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.263 €/m² | 6,92 €/m² | 27.3 | +7.2% |
| 2023 | 2.221 €/m² | 7,28 €/m² | 25.4 | -6.8% |
| 2024 | 2.221 €/m² | 7,54 €/m² | 24.5 | -3.4% |
| 2025 | 2.299 €/m² | 8,01 €/m² | 23.9 | -2.5% |
| 2026 | 2.369 €/m² | 8,25 €/m² | 23.9 | +0.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Stadtlohn.
Aktuelle Grundstückspreise in Stadtlohn 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Stadtlohn kann man den Bodenrichtwert in Stadtlohn heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 102 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 60 €/m² bis 445 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Stadtlohn entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Stadtlohn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Stadtlohn liegt aktuell bei 9,09 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 4,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,71 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,9% gestiegen – von 6,74 €/m² auf 9,09 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,43 €/m² | +6.6% | 7,13 €/m² | 10,04 €/m² |
| 2023 | 7,85 €/m² | +5.7% | 7,48 €/m² | 10,77 €/m² |
| 2024 | 8,40 €/m² | +7.0% | 8,02 €/m² | 11,49 €/m² |
| 2025 | 8,93 €/m² | +6.2% | 8,54 €/m² | 12,08 €/m² |
| 2026 | 9,09 €/m² | +1.8% | 8,89 €/m² | 12,06 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Stadtlohn
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Stadtlohn liegt aktuell bei 8,25 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,9%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,83 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 29,7% gestiegen – von 6,36 €/m² auf 8,25 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,92 €/m² | +5.7% | 6,53 €/m² | 10,80 €/m² |
| 2023 | 7,28 €/m² | +5.3% | 6,89 €/m² | 11,42 €/m² |
| 2024 | 7,54 €/m² | +3.6% | 7,18 €/m² | 11,84 €/m² |
| 2025 | 8,01 €/m² | +6.2% | 7,57 €/m² | 12,43 €/m² |
| 2026 | 8,25 €/m² | +3.0% | 7,97 €/m² | 12,53 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Stadtlohn 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
In Stadtlohn liegen die Kaufpreise für Häuser bei 2.813 €/m² und für Wohnungen bei 2.369 €/m², wobei die Preissteigerung gegenüber dem Vorjahr mit 6,0% bei Häusern und 3,2% bei Wohnungen überdurchschnittlich ausfällt. Im regionalen Vergleich positioniert sich Stadtlohn im mittleren bis oberen Preissegment, während Coesfeld mit 3.165 €/m² und Borken mit 3.220 €/m² die höchsten Hauspreise aufweisen.
Besonders auffällig ist die Entwicklung in Borken, wo Häuser mit 9,3% den stärksten Preisanstieg verzeichnen, während Südlohn mit 2.611 €/m² und Rosendahl mit 2.517 €/m² die günstigsten Alternativen darstellen. Bei den Wohnungspreisen liegt Stadtlohn mit 2.369 €/m² deutlich über den meisten Nachbarstädten, lediglich Ahaus mit 2.435 €/m² und Coesfeld mit 2.759 €/m² weisen höhere Werte auf.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gescher | 2.739 €/m² | +4.4% | 2.309 €/m² | +1.8% |
| Südlohn | 2.612 €/m² | +6.3% | 2.207 €/m² | +2.7% |
| Ahaus | 2.884 €/m² | +4.5% | 2.435 €/m² | +2.0% |
| Vreden | 2.671 €/m² | +4.5% | 2.408 €/m² | +2.0% |
| Velen | 2.685 €/m² | +4.4% | 2.262 €/m² | +1.8% |
| Legden | 2.614 €/m² | +4.4% | 2.349 €/m² | +1.8% |
| Coesfeld | 3.166 €/m² | +2.4% | 2.759 €/m² | +1.2% |
| Heek | 2.694 €/m² | +4.4% | 2.052 €/m² | +1.8% |
| Rosendahl | 2.517 €/m² | +4.5% | 2.407 €/m² | +1.9% |
| Borken | 3.221 €/m² | +9.3% | 2.389 €/m² | +1.8% |
Mietspiegel der Region
Stadtlohn verzeichnet mit 4,4% bei Häusern und 5,4% bei Wohnungen eine deutlich überdurchschnittliche Preissteigerung gegenüber dem Vorjahr, während die Nachbarstädte überwiegend Zuwächse zwischen 0,7% und 1,1% bei Häusern aufweisen. Bei den absoluten Mietpreisen liegt Stadtlohn mit 9,09 €/m² für Häuser im mittleren Bereich, übertroffen von Coesfeld mit 9,71 €/m² und Borken mit 9,26 €/m², während Heek mit 7,92 €/m² das günstigste Preisniveau aufweist.
Bei den Wohnungsmieten positioniert sich Stadtlohn mit 8,25 €/m² leicht unter dem Niveau von Coesfeld (8,81 €/m²), Borken (8,46 €/m²) und Ahaus (8,38 €/m²). Neben Stadtlohn weist nur Borken mit 4,8% eine ähnlich dynamische Preisentwicklung bei Wohnungen auf, während die übrigen Nachbarstädte moderate Steigerungen zwischen 1,4% und 3,8% verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Gescher | 8,98 €/m² | +1.0% | 8,19 €/m² | +3.8% |
| Südlohn | 8,61 €/m² | +0.7% | 7,85 €/m² | +1.7% |
| Ahaus | 8,80 €/m² | +0.9% | 8,38 €/m² | +3.2% |
| Vreden | 9,21 €/m² | +1.0% | 8,26 €/m² | +3.3% |
| Velen | 8,85 €/m² | +1.0% | 7,89 €/m² | +3.8% |
| Legden | 8,62 €/m² | +1.1% | 7,96 €/m² | +3.6% |
| Coesfeld | 9,71 €/m² | +1.0% | 8,81 €/m² | +1.6% |
| Heek | 7,92 €/m² | +1.0% | 7,93 €/m² | +3.8% |
| Rosendahl | 8,58 €/m² | +1.1% | 7,89 €/m² | +1.4% |
| Borken | 9,26 €/m² | +1.0% | 8,46 €/m² | +4.8% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Stadtlohn?
Die Immobilienpreise in Stadtlohn werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Stadtlohn besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Stadtlohn
Die Hauspreise in Stadtlohn sind von 2.265 €/m² Q1 2021 auf 2.813 €/m² gestiegen (24,19%). Die Wohnungspreise sind von 1.899 €/m² auf 2.369 €/m² gestiegen (24,75%).
Aktuell kosten Häuser in Stadtlohn durchschnittlich 2.813 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.369 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 102 €/m² mit einer Preisspanne von 60 - 445 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 5,98% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,17%. Die Mietpreise für Häuser in Stadtlohn haben sich um 4,36% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,36% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Stadtlohn liegt aktuell bei 25,8 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Stadtlohn ihren Höchstwert von 2.813 €/m² im Q1 2026 und ihren Tiefststand von 2.265 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.369 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.899 €/m² im Q1 2021.