Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Senden (Westfalen) 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Senden (Westfalen) entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Senden (Westfalen) liegt durchschnittlich bei ca. 3.475 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Senden (Westfalen) liegt durchschnittlich bei ca. 2.612 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
3.475 €/m²
Q1 2026
Q
-0.46%
Y
2.45%
Wohnungen
2.612 €/m²
Q1 2026
Q
-1.19%
Y
1.96%

Hauspreise in Senden (Westfalen)

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Senden (Westfalen) liegt aktuell bei 3.475 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.

Im Jahresvergleich sind die Hauspreise jedoch um 2,4% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.392 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 22,8% gestiegen – von 2.829 €/m² auf 3.475 €/m².

Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Senden (Westfalen) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt#sec2).

Wohnungspreise in Senden (Westfalen)

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Senden (Westfalen) liegt aktuell bei 2.612 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,2%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.562 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 24,6% gestiegen – von 2.096 €/m² auf 2.612 €/m².

Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Senden (Westfalen) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt#sec3).

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Wie haben sich die Hauspreise in Senden (Westfalen) entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
3.475 €/m²
Q1 2026
Q
-0.46%
Y
2.45%
Mieten
10,09 €/m²
Q1 2026
Q
1.41%
Y
3.49%

Die Kaufpreise für Häuser in Senden (Westfalen) zeigen über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 2.829 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.475 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 22,8% entspricht. Während die Kaufpreise bis zum vierten Quartal 2022 kontinuierlich auf 3.536 €/m² anstiegen, setzte ab Anfang 2023 eine Korrekturphase mit rückläufigen Werten ein, bevor ab dem ersten Quartal 2025 wieder moderate Zuwächse zu verzeichnen waren. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 7,48 €/m² auf 10,09 €/m², was einem Anstieg von 34,9% entspricht und damit deutlich dynamischer verlief als die Kaufpreisentwicklung.

Der Kaufpreisfaktor sank im Betrachtungszeitraum von 31,5 auf 28,7, wobei der Höchststand bei 35,0 im vierten Quartal 2022 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus der Kombination von überdurchschnittlich gestiegenen Mietpreisen und einer Stagnation beziehungsweise zeitweisen Korrektur der Kaufpreise seit 2023, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen zugunsten der Mieten verschob.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.420 €/m²8,30 €/m²34.3+5.4%
20233.378 €/m²8,80 €/m²32.0-6.8%
20243.310 €/m²9,41 €/m²29.3-8.4%
20253.439 €/m²9,96 €/m²28.8-1.8%
20263.475 €/m²10,09 €/m²28.7-0.3%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Senden (Westfalen) entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
2.612 €/m²
Q1 2026
Q
-1.19%
Y
1.96%
Mieten
9,01 €/m²
Q1 2026
Q
2.39%
Y
4.65%

In Senden (Westfalen) sind die Kaufpreise für Wohnungen innerhalb von fünf Jahren von 2.096 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.612 €/m² im ersten Quartal 2026 gestiegen, was einer Gesamtsteigerung von 24,6 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,83 €/m² auf 9,01 €/m², was einem Anstieg von 31,9 % gleichkommt. Beide Märkte zeigten dabei keine lineare Entwicklung, sondern wiesen insbesondere in der ersten Jahreshälfte 2021 sowie 2022 deutliche Anstiege auf, während sich die Dynamik ab 2023 abschwächte.

Der Kaufpreisfaktor veränderte sich von 25,6 im ersten Quartal 2021 auf zunächst 28,6 im vierten Quartal 2022 und fiel anschließend kontinuierlich auf 24,2 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus der unterschiedlichen Dynamik beider Märkte: Während die Kaufpreise seit Mitte 2022 stagnierten oder leicht zurückgingen, stiegen die Mietpreise kontinuierlich weiter, was zu einem sinkenden Verhältnis von Kauf- zu Mietpreis führte.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20222.583 €/m²7,58 €/m²28.4+5.3%
20232.565 €/m²8,04 €/m²26.6-6.4%
20242.544 €/m²8,28 €/m²25.6-3.7%
20252.602 €/m²8,62 €/m²25.2-1.8%
20262.612 €/m²9,01 €/m²24.2-4.0%
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Aktuelle Grundstückspreise in Senden (Westfalen) 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Senden (Westfalen) kann man den Bodenrichtwert in Senden (Westfalen)) heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 91 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 65 €/m² bis 500 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Senden (Westfalen) entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
10,09 €/m²
Q1 2026
Q
1.41%
Y
3.49%
Wohnungen
9,01 €/m²
Q1 2026
Q
2.39%
Y
4.65%

Mietspiegel für Häuser in Senden (Westfalen)

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Senden (Westfalen) liegt aktuell bei 10,09 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,4%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 3,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,75 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 34,9% gestiegen – von 7,48 €/m² auf 10,09 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20228,30 €/m²+6.7%7,50 €/m²12,48 €/m²
20238,80 €/m²+6.0%7,82 €/m²13,25 €/m²
20249,41 €/m²+6.9%8,46 €/m²14,14 €/m²
20259,96 €/m²+5.8%8,96 €/m²14,98 €/m²
202610,09 €/m²+1.3%9,34 €/m²14,98 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Senden (Westfalen)

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Senden (Westfalen) liegt aktuell bei 9,01 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2,4%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,61 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 31,9% gestiegen – von 6,83 €/m² auf 9,01 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20227,58 €/m²+7.8%6,74 €/m²12,57 €/m²
20238,04 €/m²+6.1%7,07 €/m²13,24 €/m²
20248,28 €/m²+3.0%7,38 €/m²13,66 €/m²
20258,62 €/m²+4.1%7,78 €/m²14,38 €/m²
20269,01 €/m²+4.5%8,21 €/m²14,74 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Senden (Westfalen) 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

In Senden (Westfalen) liegen die Kaufpreise für Häuser bei 3.475 €/m² und für Wohnungen bei 2.612 €/m², wobei beide Segmente mit 2,5% bzw. 2,0% zum Vorjahr überdurchschnittlich stark zulegten. Im regionalen Vergleich positioniert sich Senden damit im oberen Mittelfeld der Nachbarstädte, deutlich unter dem Preisniveau von Münster mit 4.717 €/m² für Häuser und 4.028 €/m² für Wohnungen, aber über den günstigeren Standorten wie Nordkirchen oder Billerbeck.

Besonders auffällig ist die Preisentwicklung in Ascheberg (Westfalen)), das mit 3,9% bei Häusern und 2,9% bei Wohnungen die stärksten Zuwächse verzeichnete, während Havixbeck mit 3.485 €/m² ein vergleichbares Preisniveau wie Senden aufweist. Die meisten Nachbarstädte zeigten moderate Preissteigerungen zwischen 1,0% und 2,0%, was die überdurchschnittliche Dynamik in Senden unterstreicht.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Lüdinghausen3.269 €/m²+1.9%2.657 €/m²+1.0%
Nottuln3.228 €/m²+1.9%2.703 €/m²+1.0%
Havixbeck3.486 €/m²+1.9%2.986 €/m²+1.0%
Münster4.717 €/m²+3.6%4.028 €/m²+1.0%
Ascheberg (Westfalen)2.880 €/m²+3.9%2.490 €/m²+2.9%
Dülmen3.041 €/m²+1.9%2.560 €/m²+1.0%
Nordkirchen2.889 €/m²+1.9%2.372 €/m²+1.0%
Drensteinfurt3.309 €/m²+3.0%2.935 €/m²+2.3%
Billerbeck3.008 €/m²+1.9%2.792 €/m²+1.0%
Olfen3.092 €/m²+1.9%2.541 €/m²+1.0%

Mietspiegel der Region

Senden (Westfalen) verzeichnet mit 10,09 €/m² bei Häusern und 9,01 €/m² bei Wohnungen überdurchschnittliche Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit im oberen Mittelfeld der Nachbarstädte. Die Preissteigerungen von 3,5 % bei Häusern und 4,7 % bei Wohnungen fallen deutlich stärker aus als in den meisten umliegenden Gemeinden.

Münster führt mit 13,77 €/m² für Häuser und 11,51 €/m² für Wohnungen das regionale Preisniveau klar an, weist jedoch als einzige Stadt einen Rückgang bei den Häusermieten von -2,5 % auf. Am günstigsten präsentiert sich Nordkirchen mit 9,17 €/m² für Häuser und 8,22 €/m² für Wohnungen, während Havixbeck und Nottuln auf einem ähnlichen Niveau wie Senden rangieren.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Lüdinghausen9,78 €/m²+1.0%8,69 €/m²+3.3%
Nottuln10,13 €/m²+1.1%9,05 €/m²+3.3%
Havixbeck10,48 €/m²+1.1%9,32 €/m²+3.3%
Münster13,77 €/m²-2.5%11,51 €/m²+2.7%
Ascheberg (Westfalen)9,41 €/m²+1.8%8,22 €/m²+2.4%
Dülmen9,71 €/m²+1.0%8,86 €/m²+4.2%
Nordkirchen9,17 €/m²+1.0%8,22 €/m²+3.3%
Drensteinfurt9,77 €/m²+1.0%8,86 €/m²+4.2%
Billerbeck9,40 €/m²+1.0%8,75 €/m²+3.3%
Olfen10,07 €/m²+1.0%8,57 €/m²+3.4%
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Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.

Was beeinflusst die Immobilienpreise in Senden (Westfalen)?

Die Immobilienpreise in Senden (Westfalen) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Senden (Westfalen) besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Senden (Westfalen)

Die Hauspreise in Senden (Westfalen) sind von 2.829 €/m² Q1 2021 auf 3.475 €/m² gestiegen (22,83%). Die Wohnungspreise sind von 2.096 €/m² auf 2.612 €/m² gestiegen (24,62%).

Aktuell kosten Häuser in Senden (Westfalen) durchschnittlich 3.475 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.612 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 91 €/m² mit einer Preisspanne von 65 - 500 €/m².

Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 2,45% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,96%. Die Mietpreise für Häuser in Senden (Westfalen) haben sich um 3,49% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,65% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Senden (Westfalen) liegt aktuell bei 28,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 24,2 (Q1 2026) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Senden (Westfalen) ihren Höchstwert von 3.536 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.829 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.643 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 2.096 €/m² im Q1 2021.