Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Gütersloh-Friedrichsdorf 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Gütersloh-Friedrichsdorf entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Gütersloh-Friedrichsdorf liegt durchschnittlich bei ca. 3.159 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Gütersloh-Friedrichsdorf liegt durchschnittlich bei ca. 2.474 €/m².
Hauspreise in Gütersloh-Friedrichsdorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Gütersloh-Friedrichsdorf liegt aktuell bei 3.159 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,3%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 3.130 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 20,1% gestiegen – von 2.631 €/m² auf 3.159 €/m².
Wohnungspreise in Gütersloh-Friedrichsdorf
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Gütersloh-Friedrichsdorf liegt aktuell bei 2.474 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 2,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.412 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 17,5% gestiegen – von 2.105 €/m² auf 2.474 €/m².

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Wie haben sich die Hauspreise in Gütersloh-Friedrichsdorf entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Gütersloh-Friedrichsdorf zeigen eine deutliche Entwicklung von 2.631 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.159 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 20,1 % entspricht. Der stärkste Anstieg erfolgte zwischen Anfang 2021 und Mitte 2022, danach stagnierten die Preise zunächst und fielen bis Mitte 2024 zurück, bevor sie ab Ende 2024 wieder anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich von 7,86 €/m² auf 10,45 €/m², was einer Steigerung von 33,0 % entspricht und damit deutlich dynamischer verläuft als die Kaufpreisentwicklung.
Der Kaufpreisfaktor stieg von 27,9 im ersten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 31,8 Mitte 2022 und sank anschließend kontinuierlich auf 23,9 Mitte 2024, bevor er sich wieder auf 25,2 im ersten Quartal 2026 erholte. Der starke Anstieg bis Mitte 2022 resultierte aus überproportional steigenden Kaufpreisen gegenüber den Mieten, während der nachfolgende Rückgang durch stagnierende oder fallende Kaufpreise bei gleichzeitig weiter steigenden Mietpreisen verursacht wurde.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.305 €/m² | 8,84 €/m² | 31.2 | +5.6% |
| 2023 | 3.194 €/m² | 9,42 €/m² | 28.3 | -9.3% |
| 2024 | 3.023 €/m² | 10,22 €/m² | 24.6 | -12.8% |
| 2025 | 3.111 €/m² | 10,44 €/m² | 24.8 | +0.8% |
| 2026 | 3.159 €/m² | 10,45 €/m² | 25.2 | +1.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Gütersloh-Friedrichsdorf entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Gütersloh-Friedrichsdorf stiegen zwischen dem ersten Quartal 2021 und dem ersten Quartal 2026 von 2.105 €/m² auf 2.474 €/m², was einem Gesamtanstieg von 17,5 % entspricht. Nach einem deutlichen Aufwärtstrend bis zum zweiten Quartal 2022 mit einem Höchststand von 2.483 €/m² folgte eine Korrekturphase mit Rückgängen bis Anfang 2024, bevor die Preise seit dem zweiten Quartal 2024 wieder kontinuierlich auf das aktuelle Niveau anstiegen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,86 €/m² auf 8,61 €/m², was einem Anstieg von 25,5 % entspricht, wobei der Aufwärtstrend im Gegensatz zu den Kaufpreisen nahezu durchgängig war.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 25,6 im ersten Quartal 2021 auf 23,9 im ersten Quartal 2026, nachdem er zwischenzeitlich im zweiten Quartal 2022 einen Höchstwert von 28,9 erreicht hatte. Diese Entwicklung resultiert aus den stärker gestiegenen Mietpreisen im Vergleich zu den Kaufpreisen, insbesondere seit Anfang 2023, als die Kaufpreise stagnierten oder rückläufig waren, während die Mieten kontinuierlich weiter zunahmen.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.444 €/m² | 7,17 €/m² | 28.4 | +6.7% |
| 2023 | 2.350 €/m² | 7,55 €/m² | 25.9 | -8.8% |
| 2024 | 2.343 €/m² | 7,84 €/m² | 24.9 | -4.0% |
| 2025 | 2.439 €/m² | 8,31 €/m² | 24.5 | -1.7% |
| 2026 | 2.474 €/m² | 8,61 €/m² | 23.9 | -2.2% |

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Aktuelle Grundstückspreise in Gütersloh-Friedrichsdorf 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Gütersloh kann man den Bodenrichtwert in Gütersloh heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 237 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 95 €/m² bis 1.700 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Gütersloh-Friedrichsdorf entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Gütersloh-Friedrichsdorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Gütersloh-Friedrichsdorf liegt aktuell bei 10,45 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,3%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 2,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 10,23 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 33% gestiegen – von 7,86 €/m² auf 10,45 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,84 €/m² | +8.4% | 8,44 €/m² | 12,67 €/m² |
| 2023 | 9,42 €/m² | +6.6% | 9,08 €/m² | 13,54 €/m² |
| 2024 | 10,22 €/m² | +8.5% | 10,04 €/m² | 14,44 €/m² |
| 2025 | 10,44 €/m² | +2.1% | 10,11 €/m² | 14,91 €/m² |
| 2026 | 10,45 €/m² | +0.1% | 10,33 €/m² | 14,65 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Gütersloh-Friedrichsdorf
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Gütersloh-Friedrichsdorf liegt aktuell bei 8,61 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,18 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 25,5% gestiegen – von 6,86 €/m² auf 8,61 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,17 €/m² | +3.0% | 6,86 €/m² | 10,30 €/m² |
| 2023 | 7,55 €/m² | +5.4% | 7,14 €/m² | 11,00 €/m² |
| 2024 | 7,84 €/m² | +3.9% | 7,45 €/m² | 11,46 €/m² |
| 2025 | 8,30 €/m² | +5.9% | 7,88 €/m² | 12,13 €/m² |
| 2026 | 8,61 €/m² | +3.7% | 8,30 €/m² | 12,30 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Gütersloh-Friedrichsdorf 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Gütersloh verzeichnet mit 3.448 €/m² für Häuser und 2.706 €/m² für Wohnungen ein überdurchschnittliches Preisniveau im regionalen Vergleich, wobei nur Bielefeld mit 3.502 €/m² bei Häusern höhere Werte aufweist. Die Preisentwicklung zeigt mit 1,5 % bei Häusern und 3,1 % bei Wohnungen eine moderate Aufwärtsdynamik, die im Wohnungssegment über dem Durchschnitt der Nachbarstädte liegt.
Besonders günstige Kaufpreise finden sich in Harsewinkel mit 2.891 €/m² für Häuser und 2.356 €/m² für Wohnungen sowie in Langenberg mit 2.881 €/m² für Häuser. Auffällig ist die starke Preissteigerung bei Wohnungen in Langenberg um 4,7 %, während Rheda-Wiedenbrück und Schloß Holte-Stukenbrock mit jeweils 0,6 % die geringsten Zuwächse bei Häusern verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Steinhagen | 3.144 €/m² | +1.9% | 2.597 €/m² | +3.0% |
| Verl | 3.308 €/m² | +2.0% | 2.621 €/m² | +2.3% |
| Rheda-Wiedenbrück | 3.394 €/m² | +0.6% | 2.735 €/m² | +1.7% |
| Herzebrock-Clarholz | 3.025 €/m² | +0.6% | 2.393 €/m² | +1.7% |
| Rietberg | 3.052 €/m² | +2.3% | 2.502 €/m² | +1.1% |
| Harsewinkel | 2.892 €/m² | +1.5% | 2.357 €/m² | +1.7% |
| Bielefeld | 3.502 €/m² | +3.2% | 2.660 €/m² | +2.4% |
| Halle (Westfalen) | 3.054 €/m² | +2.3% | 2.366 €/m² | +0.7% |
| Langenberg | 2.882 €/m² | +2.3% | 2.375 €/m² | +4.7% |
| Schloß Holte-Stukenbrock | 3.237 €/m² | +0.6% | 2.462 €/m² | +1.7% |
Mietspiegel der Region
Gütersloh verzeichnet bei den Mietpreisen eine gegenläufige Entwicklung zu seinen Nachbarstädten: Während Häuser mit 10,39 €/m² und einem Anstieg von 2,67 % sowie Wohnungen mit 9,26 €/m² und einem deutlichen Plus von 5,95 % zulegen, weisen nahezu alle umliegenden Gemeinden rückläufige oder stagnierende Hausmieten auf. Lediglich Bielefeld liegt bei Häusern mit 10,91 €/m² über Gütersloh, verzeichnet jedoch mit -3,28 % den stärksten Rückgang in der Region.
Bei den Wohnungsmieten positioniert sich Gütersloh im oberen Segment der Region und übertrifft mit seiner Steigerungsrate von 5,95 % alle Nachbarstädte deutlich, während beispielsweise Harsewinkel mit 8,40 €/m² und Langenberg mit 7,97 €/m² die niedrigsten Mieten aufweisen. Die Mietpreisentwicklung in Gütersloh hebt sich damit sowohl bei Häusern als auch bei Wohnungen markant von der moderaten Preisentwicklung im Umland ab.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Steinhagen | 10,06 €/m² | -0.9% | 8,76 €/m² | +4.3% |
| Verl | 9,56 €/m² | -0.5% | 9,07 €/m² | +3.7% |
| Rheda-Wiedenbrück | 10,07 €/m² | -0.8% | 9,08 €/m² | +3.9% |
| Herzebrock-Clarholz | 9,04 €/m² | -0.9% | 8,48 €/m² | +4.6% |
| Rietberg | 9,07 €/m² | -0.6% | 8,63 €/m² | +4.7% |
| Harsewinkel | 8,80 €/m² | -1.5% | 8,40 €/m² | +2.4% |
| Bielefeld | 10,91 €/m² | -3.3% | 8,94 €/m² | +0.2% |
| Halle (Westfalen) | 9,53 €/m² | -0.6% | 8,42 €/m² | +3.7% |
| Langenberg | 8,45 €/m² | -1.1% | 7,97 €/m² | +4.0% |
| Schloß Holte-Stukenbrock | 9,77 €/m² | -0.8% | 8,66 €/m² | +4.5% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Gütersloh-Friedrichsdorf?
Die Immobilienpreise in Gütersloh-Friedrichsdorf werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Gütersloh-Friedrichsdorf besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Gütersloh-Friedrichsdorf
Die Hauspreise in Gütersloh-Friedrichsdorf sind von 2.631 €/m² Q1 2021 auf 3.159 €/m² gestiegen (20,07%). Die Wohnungspreise sind von 2.105 €/m² auf 2.474 €/m² gestiegen (17,53%).
Aktuell kosten Häuser in Gütersloh-Friedrichsdorf durchschnittlich 3.159 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.474 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 237 €/m² mit einer Preisspanne von 95 - 1700 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 0,93% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 2,55%. Die Mietpreise für Häuser in Gütersloh-Friedrichsdorf haben sich um 2,15% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,26% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Gütersloh-Friedrichsdorf liegt aktuell bei 25,2 (Q1 2026), während er für Wohnungen 23,9 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Gütersloh-Friedrichsdorf ihren Höchstwert von 3.365 €/m² im Q2 2022 und ihren Tiefststand von 2.631 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.483 €/m² im Q4 2025 und der niedrigste Preis bei 2.105 €/m² im Q1 2021.