Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Gronau (Westfalen) 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Gronau (Westfalen) entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Gronau (Westfalen) liegt durchschnittlich bei ca. 3.004 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Gronau (Westfalen) liegt durchschnittlich bei ca. 2.317 €/m².
Hauspreise in Gronau (Westfalen)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Gronau (Westfalen) liegt aktuell bei 3.004 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 6,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.817 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 24,9% gestiegen – von 2.405 €/m² auf 3.004 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Gronau (Westfalen) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt#sec2).
Wohnungspreise in Gronau (Westfalen)
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Gronau (Westfalen) liegt aktuell bei 2.317 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 3,4%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 3,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.230 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 23,8% gestiegen – von 1.871 €/m² auf 2.317 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Gronau (Westfalen) sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt#sec3).

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Gronau (Westfalen).
Wie haben sich die Hauspreise in Gronau (Westfalen) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Gronau (Westfalen) stiegen von 2.405 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 3.004 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von 24,9 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 6,91 €/m² auf 9,39 €/m², was einem Anstieg von 35,9 % gleichkommt. Die stärksten Kaufpreisanstiege zeigten sich im Jahr 2021 mit quartalsweisen Zuwächsen von bis zu 5,6 %, während 2022 und 2023 teilweise rückläufige Tendenzen mit Verlusten bis zu 5,9 % zu verzeichnen waren.
Der Kaufpreisfaktor erreichte seinen Höchststand im dritten Quartal 2022 bei 31,2 und fiel bis zum zweiten Quartal 2025 auf 25,8, bevor er sich wieder auf 26,7 stabilisierte. Diese Entwicklung resultierte aus überproportional steigenden Mietpreisen bei gleichzeitig stagnierender bis rückläufiger Kaufpreisentwicklung in den Jahren 2022 bis 2024, während ab 2025 die Kaufpreise wieder stärker anzogen als die Mieten.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.800 €/m² | 7,65 €/m² | 30.5 | +2.3% |
| 2023 | 2.787 €/m² | 8,10 €/m² | 28.7 | -6.0% |
| 2024 | 2.780 €/m² | 8,69 €/m² | 26.7 | -7.0% |
| 2025 | 2.883 €/m² | 9,18 €/m² | 26.2 | -1.9% |
| 2026 | 3.004 €/m² | 9,39 €/m² | 26.7 | +1.9% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Gronau (Westfalen) entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Wohnungen in Gronau (Westfalen) stiegen von 1.871 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.317 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 23,8 % entspricht. Parallel dazu erhöhten sich die Mietpreise von 6,71 €/m² auf 8,60 €/m², was einer Steigerung von 28,2 % gleichkommt. Die stärkste Wachstumsphase bei den Kaufpreisen zeigte sich im Verlauf des Jahres 2021 und der ersten Jahreshälfte 2022, während die Mietpreise über den gesamten Zeitraum kontinuierlicher anstiegen.
Der Kaufpreisfaktor entwickelte sich von 23,2 im ersten Quartal 2021 auf einen Höchstwert von 26,2 im dritten Quartal 2022 und fiel anschließend auf 22,5 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung spiegelt wider, dass die Kaufpreise anfangs deutlich stärker stiegen als die Mietpreise, sich dieser Trend jedoch ab dem vierten Quartal 2022 umkehrte und die Mietpreise seitdem relativ stärker wachsen als die Kaufpreise.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.203 €/m² | 7,17 €/m² | 25.6 | +7.4% |
| 2023 | 2.167 €/m² | 7,57 €/m² | 23.9 | -6.8% |
| 2024 | 2.173 €/m² | 7,86 €/m² | 23.0 | -3.4% |
| 2025 | 2.239 €/m² | 8,31 €/m² | 22.5 | -2.5% |
| 2026 | 2.317 €/m² | 8,60 €/m² | 22.4 | -0.0% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Gronau (Westfalen).
Aktuelle Grundstückspreise in Gronau (Westfalen) 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Gronau (Westfalen) kann man den Bodenrichtwert in Gronau (Westfalen)) heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 126 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 23 €/m² bis 540 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Gronau (Westfalen) entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Gronau (Westfalen)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Gronau (Westfalen) liegt aktuell bei 9,39 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,7%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,94 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 35,9% gestiegen – von 6,91 €/m² auf 9,39 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,65 €/m² | +6.8% | 6,21 €/m² | 10,63 €/m² |
| 2023 | 8,10 €/m² | +5.9% | 6,52 €/m² | 11,36 €/m² |
| 2024 | 8,69 €/m² | +7.2% | 6,99 €/m² | 12,08 €/m² |
| 2025 | 9,18 €/m² | +5.7% | 7,42 €/m² | 12,86 €/m² |
| 2026 | 9,39 €/m² | +2.3% | 7,74 €/m² | 12,78 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Gronau (Westfalen)
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Gronau (Westfalen) liegt aktuell bei 8,6 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 6,2% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,1 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 28,2% gestiegen – von 6,71 €/m² auf 8,6 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,17 €/m² | +5.5% | 6,45 €/m² | 11,34 €/m² |
| 2023 | 7,57 €/m² | +5.5% | 6,81 €/m² | 11,89 €/m² |
| 2024 | 7,86 €/m² | +3.8% | 7,13 €/m² | 12,26 €/m² |
| 2025 | 8,31 €/m² | +5.7% | 7,48 €/m² | 12,96 €/m² |
| 2026 | 8,60 €/m² | +3.5% | 7,87 €/m² | 13,10 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Gronau (Westfalen) 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Gronau (Westfalen) verzeichnet mit 3.004 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser unter allen betrachteten Nachbarstädten und liegt damit deutlich über dem Preisniveau von Ahaus mit 2.883 €/m² und Stadtlohn mit 2.808 €/m². Bei Wohnungen positioniert sich Gronau mit 2.317 €/m² im mittleren Bereich, während Ahaus mit 2.435 €/m² und Legden mit 2.348 €/m² höhere Preise aufweisen.
Die Preisentwicklung in Gronau (Westfalen) zeigt sich mit 6,7% bei Häusern und 3,9% bei Wohnungen überdurchschnittlich dynamisch im Vergleich zu den Nachbarstädten, von denen lediglich Horstmar bei Wohnungen mit 6,3% einen ähnlich starken Anstieg verzeichnet. Am niedrigsten liegen die Hauspreise in Schöppingen mit 2.502 €/m² und Metelen mit 2.604 €/m², während Wettringen als einzige Stadt einen Rückgang bei Wohnungspreisen von -2,1% aufweist.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Heek | 2.694 €/m² | +4.4% | 2.052 €/m² | +1.8% |
| Ochtrup | 2.733 €/m² | +4.3% | 2.238 €/m² | +3.2% |
| Ahaus | 2.884 €/m² | +4.5% | 2.435 €/m² | +2.0% |
| Metelen | 2.605 €/m² | +2.8% | 2.322 €/m² | +2.6% |
| Schöppingen | 2.503 €/m² | +5.9% | 2.197 €/m² | +3.6% |
| Legden | 2.614 €/m² | +4.4% | 2.349 €/m² | +1.8% |
| Wettringen | 2.592 €/m² | +2.8% | 2.266 €/m² | -2.1% |
| Horstmar | 2.766 €/m² | +5.1% | 2.239 €/m² | +6.3% |
| Vreden | 2.671 €/m² | +4.5% | 2.408 €/m² | +2.0% |
| Stadtlohn | 2.809 €/m² | +4.5% | 2.365 €/m² | +2.0% |
Mietspiegel der Region
Gronau (Westfalen) verzeichnet mit 9,39 €/m² bei Häusern und 8,60 €/m² bei Wohnungen die höchsten Mietpreise im regionalen Vergleich und liegt damit noch vor Vreden mit 9,21 €/m² und Stadtlohn mit 9,08 €/m² bei Häusern. Die niedrigsten Mieten finden sich in Metelen mit 7,91 €/m² für Häuser und 7,69 €/m² für Wohnungen sowie in Heek mit 7,92 €/m² für Häuser.
Besonders auffällig ist die überdurchschnittliche Preissteigerung in Gronau (Westfalen) mit 5,0 % bei Häusern und 6,2 % bei Wohnungen, während alle Nachbarstädte deutlich moderatere Zuwächse zwischen 0,9 % und 1,8 % bei Häusern sowie 2,3 % und 3,8 % bei Wohnungen aufweisen. Die dynamische Entwicklung in Gronau (Westfalen) hebt sich damit erheblich vom regionalen Umfeld ab, wo Horstmar mit 1,8 % die zweithöchste Steigerung bei Häusern verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Heek | 7,92 €/m² | +1.0% | 7,93 €/m² | +3.8% |
| Ochtrup | 8,38 €/m² | +1.1% | 8,06 €/m² | +3.7% |
| Ahaus | 8,80 €/m² | +0.9% | 8,38 €/m² | +3.2% |
| Metelen | 7,91 €/m² | +1.0% | 7,69 €/m² | +3.1% |
| Schöppingen | 8,19 €/m² | +1.0% | 7,79 €/m² | +2.5% |
| Legden | 8,62 €/m² | +1.1% | 7,96 €/m² | +3.6% |
| Wettringen | 7,98 €/m² | +1.5% | 7,92 €/m² | +2.3% |
| Horstmar | 8,69 €/m² | +1.8% | 7,69 €/m² | +3.0% |
| Vreden | 9,21 €/m² | +1.0% | 8,26 €/m² | +3.3% |
| Stadtlohn | 9,08 €/m² | +1.0% | 8,24 €/m² | +3.3% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Gronau (Westfalen)?
Die Immobilienpreise in Gronau (Westfalen) werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Gronau (Westfalen) besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Gronau (Westfalen)
Die Hauspreise in Gronau (Westfalen) sind von 2.405 €/m² Q1 2021 auf 3.004 €/m² gestiegen (24,91%). Die Wohnungspreise sind von 1.871 €/m² auf 2.317 €/m² gestiegen (23,84%).
Aktuell kosten Häuser in Gronau (Westfalen) durchschnittlich 3.004 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.317 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 126 €/m² mit einer Preisspanne von 23 - 540 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 6,65% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3,86%. Die Mietpreise für Häuser in Gronau (Westfalen) haben sich um 5,03% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 6,17% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Gronau (Westfalen) liegt aktuell bei 26,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 22,5 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Gronau (Westfalen) ihren Höchstwert von 3.004 €/m² im Q1 2026 und ihren Tiefststand von 2.405 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.317 €/m² im Q1 2026 und der niedrigste Preis bei 1.871 €/m² im Q1 2021.