Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Anröchte 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Anröchte entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Anröchte liegt durchschnittlich bei ca. 2.434 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Anröchte liegt durchschnittlich bei ca. 1.776 €/m².
Hauspreise in Anröchte
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Anröchte liegt aktuell bei 2.434 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,2%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 1,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.395 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 18,9% gestiegen – von 2.047 €/m² auf 2.434 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Anröchte sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Anröchte
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Anröchte liegt aktuell bei 1.776 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 1,6%.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 0,9% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 1.761 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 16,4% gestiegen – von 1.526 €/m² auf 1.776 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Anröchte sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Anröchte entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Anröchte zeigen im Betrachtungszeitraum von fünf Jahren einen deutlichen Anstieg von 2.047 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.434 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtzuwachs von 18,9 % entspricht. Nach einer besonders dynamischen Phase im Jahr 2021 und der ersten Jahreshälfte 2022 stagnierten die Kaufpreise ab der zweiten Hälfte 2022 und zeigten zwischenzeitlich leichte Rückgänge, bevor sie ab 2024 wieder moderat anzogen. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 5,95 €/m² auf 7,79 €/m², was einem Anstieg von 30,9 % entspricht.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 28,7 im ersten Quartal 2021 auf 26,0 im ersten Quartal 2026, wobei zwischenzeitlich im zweiten Quartal 2022 ein Höchstwert von 33,0 erreicht wurde. Diese Entwicklung resultiert aus der Tatsache, dass die Mietpreise kontinuierlicher und insgesamt stärker anstiegen als die Kaufpreise, die nach ihrem Peak Mitte 2022 eine Phase der Konsolidierung durchliefen. Die deutlichen Schwankungen des Kaufpreisfaktors zwischen 2022 und 2024 spiegeln die unterschiedlichen Entwicklungsgeschwindigkeiten beider Preisindikatoren wider.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.465 €/m² | 6,45 €/m² | 31.9 | +6.1% |
| 2023 | 2.375 €/m² | 6,87 €/m² | 28.8 | -9.7% |
| 2024 | 2.357 €/m² | 7,37 €/m² | 26.6 | -7.5% |
| 2025 | 2.391 €/m² | 7,76 €/m² | 25.7 | -3.6% |
| 2026 | 2.434 €/m² | 7,79 €/m² | 26.0 | +1.4% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Anröchte entwickelt (2020-2026)?
In Anröchte zeigen die Kaufpreise für Wohnungen über den Fünfjahreszeitraum eine aufwärts gerichtete Entwicklung von 1.526 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 1.776 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 16,4% entspricht. Die Mietpreise stiegen im gleichen Zeitraum von 5,70 €/m² auf 7,29 €/m², was einer Steigerung von 27,9% entspricht. Beide Märkte verzeichneten dabei insbesondere in den Jahren 2021 und 2022 deutliche Zuwächse, während sich die Dynamik ab 2023 verlangsamte und teilweise in leichte Rückgänge überging.
Der Kaufpreisfaktor verringerte sich von 22,3 zu Beginn des Betrachtungszeitraums auf 20,3 im ersten Quartal 2026, was einem Rückgang von 9,0% entspricht. Diese Entwicklung resultiert primär aus den stärker steigenden Mietpreisen, die mit 27,9% Gesamtzuwachs deutlich über der Kaufpreisentwicklung von 16,4% lagen und damit das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen sukzessive verschoben.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 1.772 €/m² | 6,21 €/m² | 23.8 | +5.7% |
| 2023 | 1.723 €/m² | 6,51 €/m² | 22.1 | -7.3% |
| 2024 | 1.716 €/m² | 6,74 €/m² | 21.2 | -3.7% |
| 2025 | 1.788 €/m² | 7,07 €/m² | 21.1 | -0.7% |
| 2026 | 1.776 €/m² | 7,29 €/m² | 20.3 | -3.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Anröchte.
Aktuelle Grundstückspreise in Anröchte 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Anröchte kann man den Bodenrichtwert in Anröchte heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 40 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 25 €/m² bis 140 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Anröchte entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Anröchte
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Anröchte liegt aktuell bei 7,79 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 2,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 7,63 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 30,9% gestiegen – von 5,95 €/m² auf 7,79 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,45 €/m² | +7.3% | 5,84 €/m² | 10,39 €/m² |
| 2023 | 6,87 €/m² | +6.6% | 6,35 €/m² | 10,84 €/m² |
| 2024 | 7,37 €/m² | +7.3% | 6,76 €/m² | 11,75 €/m² |
| 2025 | 7,76 €/m² | +5.2% | 7,11 €/m² | 12,30 €/m² |
| 2026 | 7,79 €/m² | +0.4% | 7,33 €/m² | 12,21 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Anröchte
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Anröchte liegt aktuell bei 7,29 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,1%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 4,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 6,96 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,9% gestiegen – von 5,7 €/m² auf 7,29 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 6,21 €/m² | +5.8% | 5,83 €/m² | 9,63 €/m² |
| 2023 | 6,51 €/m² | +4.9% | 6,09 €/m² | 10,20 €/m² |
| 2024 | 6,74 €/m² | +3.5% | 6,41 €/m² | 10,49 €/m² |
| 2025 | 7,07 €/m² | +5.0% | 6,63 €/m² | 11,01 €/m² |
| 2026 | 7,29 €/m² | +3.1% | 7,01 €/m² | 11,27 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Anröchte 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Anröchte verzeichnet mit 2.434 €/m² für Häuser und 1.776 €/m² für Wohnungen deutlich niedrigere Kaufpreise als die Nachbarstädte Soest (3.242 €/m² bzw. 2.595 €/m²), Lippstadt (2.932 €/m² bzw. 2.443 €/m²) und Bad Sassendorf (2.859 €/m² bzw. 2.684 €/m²). Lediglich Warstein (2.156 €/m²) und Rüthen (2.205 €/m²) weisen noch niedrigere Hauspreise auf, während die Wohnungspreise in Rüthen (1.730 €/m²) und Warstein (1.736 €/m²) geringfügig unter denen in Anröchte liegen.
Die Preisentwicklung in Anröchte zeigt mit 1,6% bei Häusern und 0,9% bei Wohnungen ein moderates Wachstum, das deutlich unter der Entwicklung in Erwitte (4,3%) und Möhnesee (4,3%) liegt. Auffällig ist die geringe Preissteigerung bei Häusern in Büren mit nur 1,0%, während die dortigen Wohnungspreise mit 2,6% überdurchschnittlich zulegten.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erwitte | 2.574 €/m² | +4.3% | 2.193 €/m² | +1.6% |
| Bad Sassendorf | 2.860 €/m² | +2.6% | 2.684 €/m² | +0.7% |
| Rüthen | 2.206 €/m² | +2.6% | 1.730 €/m² | +0.6% |
| Warstein | 2.156 €/m² | +2.6% | 1.736 €/m² | +0.6% |
| Lippstadt | 2.933 €/m² | +2.8% | 2.444 €/m² | +1.7% |
| Möhnesee | 2.729 €/m² | +4.3% | 2.128 €/m² | +1.7% |
| Soest | 3.243 €/m² | +1.6% | 2.596 €/m² | +1.7% |
| Geseke | 2.701 €/m² | +2.6% | 2.084 €/m² | +0.7% |
| Büren | 2.357 €/m² | +1.0% | 1.929 €/m² | +2.6% |
| Wadersloh | 2.816 €/m² | +4.2% | 2.294 €/m² | +2.2% |
Mietspiegel der Region
Die Mietpreise in Anröchte bewegen sich mit 7,79 €/m² für Häuser und 7,29 €/m² für Wohnungen im unteren Segment der Region. Während Soest mit 10,14 €/m² für Häuser und 8,77 €/m² für Wohnungen die höchsten Mietpreise aufweist, liegt Büren mit 6,87 €/m² für Wohnungen am günstigsten.
Die Preisentwicklung zum Vorjahr zeigt für Anröchte einen moderaten Anstieg von 2,1% bei Häusern und einen überdurchschnittlichen Zuwachs von 4,74% bei Wohnungen. Auffällig ist die negative Entwicklung in Büren mit einem Rückgang von -0,91% bei den Häusermieten, während Lippstadt mit 5,28% den stärksten Anstieg bei Wohnungsmieten verzeichnet.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Erwitte | 8,65 €/m² | +1.8% | 7,68 €/m² | +4.6% |
| Bad Sassendorf | 9,39 €/m² | +1.9% | 8,58 €/m² | +4.4% |
| Rüthen | 7,48 €/m² | +2.0% | 7,03 €/m² | +4.3% |
| Warstein | 7,62 €/m² | +2.0% | 7,19 €/m² | +4.3% |
| Lippstadt | 9,22 €/m² | +2.0% | 8,17 €/m² | +5.3% |
| Möhnesee | 9,22 €/m² | +2.2% | 8,21 €/m² | +4.2% |
| Soest | 10,14 €/m² | +2.0% | 8,77 €/m² | +4.0% |
| Geseke | 8,28 €/m² | +2.1% | 7,64 €/m² | +4.4% |
| Büren | 7,65 €/m² | -0.9% | 6,87 €/m² | +2.1% |
| Wadersloh | 8,52 €/m² | +1.1% | 7,74 €/m² | +4.6% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Anröchte?
Die Immobilienpreise in Anröchte werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Anröchte besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Anröchte
Die Hauspreise in Anröchte sind von 2.047 €/m² Q1 2021 auf 2.434 €/m² gestiegen (18,91%). Die Wohnungspreise sind von 1.526 €/m² auf 1.776 €/m² gestiegen (16,38%).
Aktuell kosten Häuser in Anröchte durchschnittlich 2.434 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 1.776 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 40 €/m² mit einer Preisspanne von 25 - 140 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um 1,62% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 0,86%. Die Mietpreise für Häuser in Anröchte haben sich um 2,1% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,74% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Anröchte liegt aktuell bei 26 (Q1 2026), während er für Wohnungen 20,3 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Anröchte ihren Höchstwert von 2.513 €/m² im Q4 2022 und ihren Tiefststand von 2.047 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 1.840 €/m² im Q3 2022 und der niedrigste Preis bei 1.526 €/m² im Q1 2021.