Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Jülich 2026
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Wie haben sich die Immobilienpreise in Jülich entwickelt (2020-2026)?
Der Quadratmeterpreis für Häuser in Jülich liegt durchschnittlich bei ca. 2.920 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Jülich liegt durchschnittlich bei ca. 2.318 €/m².
Hauspreise in Jülich
Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Jülich liegt aktuell bei 2.920 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,6%.
Im Jahresvergleich sind die Hauspreise ebenfalls um 0,9% gefallen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.948 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 12,7% gestiegen – von 2.591 €/m² auf 2.920 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Jülich sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.
Wohnungspreise in Jülich
Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Jülich liegt aktuell bei 2.318 €/m².
Im letzten Quartal blieben die Wohnungspreise unverändert.
Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise jedoch um 3% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.251 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 18% gestiegen – von 1.965 €/m² auf 2.318 €/m².
Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Jülich sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

Ermitteln Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie in Jülich.
Wie haben sich die Hauspreise in Jülich entwickelt (2020-2026)?
Die Kaufpreise für Häuser in Jülich zeigen über den Beobachtungszeitraum von fünf Jahren eine deutliche Entwicklung: Ausgehend von 2.591 €/m² im ersten Quartal 2021 stiegen die Preise zunächst kontinuierlich auf einen Höchststand von 3.185 €/m² im dritten Quartal 2022, was einem Anstieg von 22,9 % entspricht. Seit diesem Höhepunkt ist ein anhaltender Rückgang zu verzeichnen, sodass die Kaufpreise bis zum ersten Quartal 2026 auf 2.920 €/m² gesunken sind und damit nahezu wieder das Ausgangsniveau von 2021 erreichen. Die Mietpreise entwickelten sich parallel von 7,47 €/m² im ersten Quartal 2021 auf aktuell 9,86 €/m², was einer Steigerung von 32,0 % entspricht und damit deutlich stärker ausfällt als bei den Kaufpreisen.
Der Kaufpreisfaktor bewegte sich von 28,9 im ersten Quartal 2021 zunächst aufwärts auf ein Maximum von 32,4 im zweiten Quartal 2022 und fiel anschließend kontinuierlich auf aktuell 24,7 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultiert aus dem Zusammenspiel von rückläufigen Kaufpreisen bei gleichzeitig steigenden Mieten, wodurch sich das Verhältnis zwischen beiden Werten deutlich verändert hat.
Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 3.149 €/m² | 8,29 €/m² | 31.6 | +6.8% |
| 2023 | 2.943 €/m² | 8,80 €/m² | 27.9 | -11.9% |
| 2024 | 2.933 €/m² | 9,15 €/m² | 26.7 | -4.2% |
| 2025 | 2.946 €/m² | 10,07 €/m² | 24.4 | -8.8% |
| 2026 | 2.920 €/m² | 9,86 €/m² | 24.7 | +1.3% |
Wie haben sich die Wohnungspreise in Jülich entwickelt (2020-2026)?
In Jülich stiegen die Kaufpreise für Wohnungen von 1.965 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.318 €/m² im ersten Quartal 2026, was einem Gesamtanstieg von 18,0 % entspricht. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 6,82 €/m² auf 8,46 €/m², was einer Steigerung von 24,0 % gleichkommt. Nach einem deutlichen Anstieg der Kaufpreise bis Anfang 2022 zeigten sich ab Mitte 2022 Rückgänge und Stagnationstendenzen, während die Mietpreise kontinuierlich weiter zulegten.
Der Kaufpreisfaktor stieg zunächst von 24,0 im ersten Quartal 2021 auf einen Höchststand von 27,0 Mitte 2022 und sank anschließend auf 22,8 im ersten Quartal 2026. Diese Entwicklung resultierte aus den stärker steigenden Kaufpreisen in der ersten Phase bis Mitte 2022, gefolgt von einer Phase mit stagnierenden bis leicht fallenden Kaufpreisen bei gleichzeitig kontinuierlich steigenden Mieten, was den Faktor deutlich reduzierte.
Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr
| Jahr | ⌀ Kaufpreis | ⌀ Mietpreis | ⌀ Faktor | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 2.328 €/m² | 7,30 €/m² | 26.6 | +5.7% |
| 2023 | 2.223 €/m² | 7,64 €/m² | 24.3 | -8.7% |
| 2024 | 2.225 €/m² | 7,90 €/m² | 23.5 | -3.2% |
| 2025 | 2.302 €/m² | 8,18 €/m² | 23.4 | -0.1% |
| 2026 | 2.319 €/m² | 8,46 €/m² | 22.8 | -2.6% |

Kostenlose Erstbewertung auf Basis aktueller Daten aus Jülich.
Aktuelle Grundstückspreise in Jülich 2026
Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Jülich kann man den Bodenrichtwert in Jülich heranziehen.
Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 144 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 110 €/m² bis 800 €/m² auf.
Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.
Wie haben sich die Mietpreise in Jülich entwickelt (2020-2026)?
Mietspiegel für Häuser in Jülich
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Jülich liegt aktuell bei 9,86 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Rückgang von 0,5%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser jedoch um 0,1% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,85 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32% gestiegen – von 7,47 €/m² auf 9,86 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 8,29 €/m² | +7.4% | 7,34 €/m² | 12,28 €/m² |
| 2023 | 8,79 €/m² | +6.1% | 7,72 €/m² | 12,83 €/m² |
| 2024 | 9,15 €/m² | +4.0% | 8,27 €/m² | 13,39 €/m² |
| 2025 | 10,07 €/m² | +10.1% | 9,08 €/m² | 14,72 €/m² |
| 2026 | 9,86 €/m² | -2.1% | 9,07 €/m² | 14,04 €/m² |
Mietspiegel für Wohnungen in Jülich
Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Jülich liegt aktuell bei 8,46 €/m².
Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 2%.
Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,06 €/m².
Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 24% gestiegen – von 6,82 €/m² auf 8,46 €/m².
| Jahr | ⌀ Mietpreis | △ Vorjahr | Min | Max |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 7,30 €/m² | +4.8% | 6,60 €/m² | 11,39 €/m² |
| 2023 | 7,63 €/m² | +4.6% | 6,83 €/m² | 11,98 €/m² |
| 2024 | 7,90 €/m² | +3.4% | 7,15 €/m² | 12,33 €/m² |
| 2025 | 8,18 €/m² | +3.6% | 7,47 €/m² | 12,73 €/m² |
| 2026 | 8,46 €/m² | +3.4% | 7,79 €/m² | 12,97 €/m² |
Immobilienpreise in benachbarten Städten in Jülich 2026 entwickelt?
Kaufpreise der Region
Jülich verzeichnet mit 2.920 €/m² die höchsten Kaufpreise für Häuser unter allen Nachbarstädten, wobei die Preise leicht um 0,9 % sanken, während die Wohnungspreise mit 2.318 €/m² um 3,0 % stiegen. Nur Langerwehe weist mit 3.012 €/m² noch höhere Häuserpreise auf, verzeichnete jedoch einen deutlicheren Rückgang von 1,6 %.
Die Nachbarstädte zeigen überwiegend rückläufige Häuserpreise, wobei Alsdorf mit -3,7 % den stärksten Rückgang aufweist, während Linnich mit 2.537 €/m² und 1.784 €/m² die niedrigsten Preise für Häuser und Wohnungen bietet. Bei den Wohnungspreisen zeigt sich ein gegensätzlicher Trend mit mehreren Städten wie Elsdorf, Baesweiler und Eschweiler, die Zuwächse zwischen 2,3 % und 3,5 % verzeichnen.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Inden | 2.821 €/m² | -0.2% | 2.176 €/m² | -2.8% |
| Linnich | 2.537 €/m² | -2.5% | 1.784 €/m² | -0.3% |
| Aldenhoven | 2.731 €/m² | -0.3% | 2.083 €/m² | -0.3% |
| Titz | 2.656 €/m² | -0.2% | 2.101 €/m² | -0.3% |
| Niederzier | 2.738 €/m² | +0.6% | 2.098 €/m² | +0.4% |
| Baesweiler | 2.734 €/m² | -1.9% | 2.393 €/m² | +2.4% |
| Eschweiler | 2.750 €/m² | -2.9% | 2.351 €/m² | +2.4% |
| Elsdorf | 2.879 €/m² | -0.9% | 2.351 €/m² | +3.5% |
| Langerwehe | 3.012 €/m² | -1.6% | 2.239 €/m² | -1.7% |
| Alsdorf | 2.655 €/m² | -3.7% | 2.324 €/m² | +2.4% |
Mietspiegel der Region
Jülich verzeichnet bei den Häusermieten mit 0,1 % eine nahezu stagnierende Entwicklung und liegt mit 9,86 €/m² im mittleren Bereich der Region, während Elsdorf mit 10,87 €/m² (+1,87 %) die höchsten und Linnich mit 9,15 €/m² (-3,17 %) die niedrigsten Hausmieten aufweist. Bei den Wohnungsmieten zeigt sich in Jülich mit 4,96 % ein überdurchschnittlicher Anstieg auf 8,46 €/m², was deutlich über den meisten Nachbarstädten liegt.
Während die Mehrzahl der Nachbarstädte bei Häusern rückläufige Mieten zwischen -2,09 % und -3,17 % verzeichnet, entwickeln sich nur Baesweiler, Eschweiler, Alsdorf und Elsdorf positiv. Die Wohnungsmieten steigen hingegen regional durchweg an, wobei Jülich gemeinsam mit Alsdorf (4,19 %) die stärkste Dynamik zeigt.
| Stadt | Haus | △ Vorjahr | Wohnung | △ Vorjahr |
|---|---|---|---|---|
| Inden | 9,74 €/m² | -2.9% | 7,97 €/m² | +2.2% |
| Linnich | 9,15 €/m² | -3.2% | 7,73 €/m² | +3.3% |
| Aldenhoven | 9,35 €/m² | -2.4% | 8,19 €/m² | +3.3% |
| Titz | 9,37 €/m² | -2.1% | 7,99 €/m² | +3.1% |
| Niederzier | 9,58 €/m² | -2.8% | 8,26 €/m² | +2.9% |
| Baesweiler | 10,00 €/m² | +0.8% | 8,16 €/m² | +3.5% |
| Eschweiler | 9,82 €/m² | +0.7% | 8,53 €/m² | +3.9% |
| Elsdorf | 10,87 €/m² | +1.9% | 8,93 €/m² | +2.6% |
| Langerwehe | 9,68 €/m² | -2.9% | 8,69 €/m² | +3.2% |
| Alsdorf | 9,84 €/m² | +0.7% | 8,46 €/m² | +4.2% |

Professionelle Marktwerteinschätzung basierend auf lokalen Vergleichsdaten.
Was beeinflusst die Immobilienpreise in Jülich?
Die Immobilienpreise in Jülich werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.
Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete
Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie
Größe und Ausstattung
Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage
Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten
Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.
Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.
Preissteigende Faktoren
- Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
- Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
- Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
- Zuzug und Bevölkerungswachstum
Preisdämpfende Faktoren
- Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
- Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
- Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
- Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten
Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.
Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Jülich besser einschätzen zu können.
Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Jülich
Die Hauspreise in Jülich sind von 2.591 €/m² Q1 2021 auf 2.920 €/m² gestiegen (12,7%). Die Wohnungspreise sind von 1.965 €/m² auf 2.318 €/m² gestiegen (17,96%).
Aktuell kosten Häuser in Jülich durchschnittlich 2.920 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.318 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 144 €/m² mit einer Preisspanne von 110 - 800 €/m².
Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,93% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 3%. Die Mietpreise für Häuser in Jülich haben sich um 0,1% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 4,96% aufweisen.
Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Jülich liegt aktuell bei 24,7 (Q1 2026), während er für Wohnungen 22,8 (Q1 2026) beträgt.
In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Jülich ihren Höchstwert von 3.185 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.591 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.356 €/m² im Q2 2022 und der niedrigste Preis bei 1.965 €/m² im Q1 2021.