Immobilienpreise und Quadratmeterpreise Düren 2026

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Wie haben sich die Immobilienpreise in Düren entwickelt (2020-2026)?

Der Quadratmeterpreis für Häuser in Düren liegt durchschnittlich bei ca. 2.997 €/m². Der Quadratmeterpreis für Wohnungen in Düren liegt durchschnittlich bei ca. 2.265 €/m².

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
2.997 €/m²
Q1 2026
Q
0.06%
Y
-0.01%
Wohnungen
2.265 €/m²
Q1 2026
Q
1.48%
Y
1.48%

Hauspreise in Düren

Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser in Düren liegt aktuell bei 2.997 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,1%.

Im Jahresvergleich blieben die Hauspreise unverändert. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.997 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Häuser um 18,5% gestiegen – von 2.530 €/m² auf 2.997 €/m².

Einen detaillierten Vergleich der Kauf- und Mietpreise für Häuser in Düren sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im nächsten Abschnitt.

Wohnungspreise in Düren

Der durchschnittliche Kaufpreis für Wohnungen in Düren liegt aktuell bei 2.265 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,5%.

Im Jahresvergleich sind die Wohnungspreise ebenfalls um 1,5% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 2.232 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren sind die Immobilienpreise für Wohnungen um 20% gestiegen – von 1.888 €/m² auf 2.265 €/m².

Einen detaillierten Vergleich der Immobilienpreise und Mietpreise für Wohnungen in Düren sowie eine Übersicht der Stadtteile finden Sie im übernächsten Abschnitt.

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Wie haben sich die Hauspreise in Düren entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Häuser (€/m²)
Kaufen
2.997 €/m²
Q1 2026
Q
0.06%
Y
-0.01%
Mieten
10,08 €/m²
Q1 2026
Q
0.6%
Y
1.72%

In Düren zeigen die Kaufpreise für Häuser von Anfang 2021 bis Anfang 2026 einen Anstieg von 2.530 €/m² auf 2.997 €/m², wobei der Höhepunkt mit 3.136 €/m² im dritten Quartal 2022 erreicht wurde. Die Mietpreise entwickelten sich im gleichen Zeitraum von 7,59 €/m² auf 10,08 €/m² mit einem kontinuierlichen Aufwärtstrend, unterbrochen lediglich durch einen Rückgang von 10,46 €/m² auf 10,02 €/m² zwischen dem dritten und vierten Quartal 2025.

Der Kaufpreisfaktor sank von 27,8 im ersten Quartal 2021 auf 24,8 im ersten Quartal 2026, nach einem zwischenzeitlichen Maximum von 31,6 im zweiten Quartal 2022. Diese Entwicklung resultiert aus überproportional gestiegenen Mietpreisen bei gleichzeitig rückläufigen Kaufpreisen seit dem Höchststand 2022, wodurch sich das Verhältnis zwischen Kauf- und Mietpreisen deutlich verschoben hat.

Durchschnittspreise für Häuser pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20223.104 €/m²8,36 €/m²31.0+6.0%
20232.937 €/m²8,85 €/m²27.7-10.7%
20242.879 €/m²9,27 €/m²25.9-6.4%
20252.996 €/m²10,16 €/m²24.6-5.1%
20262.997 €/m²10,08 €/m²24.8+0.8%

Hauspreise in Düren nach Stadtteilen

Bei den Kaufpreisen für Häuser in Düren führt das Alte Stadtgebiet mit 3.153 €/m², gefolgt von Niederau mit 3.030 €/m² und Birgel mit 3.013 €/m². Am günstigsten sind Häuser in Merken mit 2.794 €/m², Kufferath und Berzbuir mit jeweils 2.810 €/m² zu erwerben. Die Kaufpreise zeigen überwiegend leicht rückläufige Tendenzen zwischen -0,1 % und -1,3 % im Vergleich zum Vorjahr, während nur Merken, Kufferath und Berzbuir moderate Anstiege um 0,2 % bis 0,3 % verzeichnen.

Die Mietpreise werden ebenfalls vom Alten Stadtgebiet mit 10,39 €/m² angeführt, dicht gefolgt von Birkesdorf mit 10,18 €/m² und Niederau mit 10,08 €/m². Die niedrigsten Mieten finden sich in Derichsweiler mit 9,35 €/m², Merken mit 9,56 €/m² und Birgel sowie Gürzenich mit jeweils 9,61 €/m². Während die meisten Stadtteile Mietpreisrückgänge zwischen -1,3 % und -4,1 % aufweisen, sticht Derichsweiler mit einem deutlichen Anstieg von 13,1 % hervor.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Altes Stadtgebiet3.154 €/m²-0.1%10,39 €/m²-3.1%
Arnoldsweiler2.864 €/m²-1.1%10,03 €/m²-1.8%
Birgel3.014 €/m²-1.2%9,61 €/m²-3.0%
Birkesdorf2.819 €/m²-0.9%10,18 €/m²-2.1%
Echtz-Konzendorf2.957 €/m²+1.1%9,79 €/m²-0.5%
Gürzenich2.967 €/m²-0.5%9,61 €/m²-2.2%
Lendersdorf2.957 €/m²-1.2%10,07 €/m²-2.7%
Kufferath2.810 €/m²+0.3%9,65 €/m²-4.1%
Berzbuir2.810 €/m²+0.3%9,65 €/m²-4.1%
Mariaweiler-Hoven2.892 €/m²+0.6%9,96 €/m²-1.7%
Niederau3.030 €/m²-1.3%10,08 €/m²-1.9%
Merken2.794 €/m²+0.2%9,56 €/m²-1.3%
Derichsweiler2.897 €/m²+1.1%9,35 €/m²+13.1%

Wie haben sich die Wohnungspreise in Düren entwickelt (2020-2026)?

Kaufpreis Wohnungen (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Kaufen
2.265 €/m²
Q1 2026
Q
1.48%
Y
1.48%
Mieten
8,51 €/m²
Q1 2026
Q
1.55%
Y
5.58%

Die Kaufpreise für Wohnungen in Düren zeigten über den Fünfjahreszeitraum einen deutlichen Anstieg von 1.888 €/m² im ersten Quartal 2021 auf 2.265 €/m² im ersten Quartal 2026, was einer Gesamtsteigerung von rund 20,0 % entspricht. Parallel entwickelten sich die Mietpreise von 6,66 €/m² auf 8,51 €/m², was einer Steigerung von etwa 27,8 % gleichkommt. Beide Preiskomponenten verzeichneten dabei insbesondere in den Jahren 2021 und 2022 stärkere Zuwächse, während sich die Entwicklung ab 2023 abschwächte und zeitweise auch rückläufig war.

Der Kaufpreisfaktor bewegte sich im Betrachtungszeitraum zwischen 22,2 und 26,7, wobei er im zweiten Quartal 2022 mit 26,7 seinen Höchststand erreichte und anschließend bis zum ersten Quartal 2026 auf 22,2 sank. Diese Entwicklung resultiert aus den überproportional gestiegenen Mietpreisen bei gleichzeitig schwächerer Kaufpreisentwicklung, insbesondere seit dem zweiten Halbjahr 2022.

Durchschnittspreise für Wohnungen pro Jahr

Jahr⌀ Kaufpreis⌀ Mietpreis⌀ Faktor△ Vorjahr
20222.278 €/m²7,23 €/m²26.2+5.7%
20232.174 €/m²7,56 €/m²24.0-8.7%
20242.134 €/m²7,81 €/m²22.8-5.0%
20252.263 €/m²8,25 €/m²22.9+0.5%
20262.265 €/m²8,51 €/m²22.2-3.1%

Wohnungspreise in Düren nach Stadtteilen

Bei den Kaufpreisen für Wohnungen in Düren zeigt sich Gürzenich mit 2.542 €/m² als teuerster Stadtteil, gefolgt von Arnoldsweiler mit 2.393 €/m² und Niederau mit 2.363 €/m². Am unteren Ende der Preisskala liegt Echtz-Konzendorf mit 1.755 €/m², was einen Unterschied von rund 787 €/m² zum Spitzenreiter bedeutet. Auffällig ist die Entwicklung in Niederau, wo die Kaufpreise um 3,4 % zurückgingen, während Birgel mit 2,3 % Steigerung die stärkste positive Veränderung verzeichnete.

Die Mietpreise bewegen sich in Düren auf einem deutlich einheitlicheren Niveau zwischen 8,03 €/m² und 8,66 €/m². Mariaweiler-Hoven führt mit 8,66 €/m² die Mietpreisspanne an, obwohl dieser Stadtteil bei den Kaufpreisen zu den günstigsten gehört. Die Mietpreisentwicklung zeigt durchweg positive Veränderungen, wobei Derichsweiler mit 6,2 % Steigerung den höchsten Anstieg verzeichnete, während der Stadtteil mit 8,03 €/m² gleichzeitig zu den günstigsten Mietlagen zählt.

Stadtteil⌀ Kaufpreis△ Vorjahr⌀ Mietpreis△ Vorjahr
Altes Stadtgebiet2.317 €/m²-1.9%8,54 €/m²+2.0%
Arnoldsweiler2.394 €/m²+0.3%8,56 €/m²+1.4%
Birgel2.331 €/m²+2.3%8,14 €/m²+4.5%
Birkesdorf2.220 €/m²-1.4%8,53 €/m²+1.8%
Echtz-Konzendorf1.755 €/m²-0.6%8,03 €/m²+3.0%
Gürzenich2.542 €/m²+0.6%8,60 €/m²+5.5%
Lendersdorf2.289 €/m²-1.9%8,44 €/m²+4.6%
Kufferath2.218 €/m²+0.3%8,14 €/m²+3.4%
Berzbuir2.218 €/m²+0.3%8,14 €/m²+3.4%
Mariaweiler-Hoven1.868 €/m²-1.2%8,66 €/m²+3.2%
Niederau2.364 €/m²-3.4%8,61 €/m²+4.2%
Merken1.934 €/m²-1.1%8,10 €/m²+2.4%
Derichsweiler2.261 €/m²+1.2%8,03 €/m²+6.2%
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Aktuelle Grundstückspreise in Düren 2026

Als Näherung für die tatsächen Grundstückspreise in Düren kann man den Bodenrichtwert in Düren heranziehen.

Dieser beträgt aktuell durchschnittlich 184 € pro Quadratmeter und weist einen Preisspanne von 105 €/m² bis 1.215 €/m² auf.

Info

Die Bodenrichtwerte 2026 beinhalten die historischen Durchschnittskaufpreise von Grundstückstransaktionen aus dem Jahr 2025.

Wie haben sich die Mietpreise in Düren entwickelt (2020-2026)?

Mietpreis Häuser (€/m²)
Mietpreis Wohnungen (€/m²)
Häuser
10,08 €/m²
Q1 2026
Q
0.6%
Y
1.72%
Wohnungen
8,51 €/m²
Q1 2026
Q
1.55%
Y
5.58%

Mietspiegel für Häuser in Düren

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Häuser in Düren liegt aktuell bei 10,08 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 0,6%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Häuser ebenfalls um 1,7% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 9,91 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Häuser um 32,8% gestiegen – von 7,59 €/m² auf 10,08 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20228,36 €/m²+7.3%7,27 €/m²12,12 €/m²
20238,85 €/m²+5.9%7,67 €/m²12,75 €/m²
20249,27 €/m²+4.7%8,13 €/m²13,32 €/m²
202510,16 €/m²+9.6%8,89 €/m²14,67 €/m²
202610,08 €/m²-0.8%8,98 €/m²14,13 €/m²

Mietspiegel für Wohnungen in Düren

Die durchschnittliche Quadratmetermiete für Mietpreise für Wohnungen in Düren liegt aktuell bei 8,51 €/m².

Im letzten Quartal gab es einen Anstieg von 1,6%.

Im Jahresvergleich sind die Mietpreise für Wohnungen ebenfalls um 5,6% gestiegen. Der Preis vor einem Jahr lag bei 8,06 €/m².

Langfristig zeigt sich ein deutlicher Anstieg: In den letzten 5 Jahren ist der Mietspiegel für Wohnungen um 27,8% gestiegen – von 6,66 €/m² auf 8,51 €/m².

Jahr⌀ Mietpreis△ VorjahrMinMax
20227,23 €/m²+6.8%6,30 €/m²11,47 €/m²
20237,56 €/m²+4.5%6,56 €/m²12,01 €/m²
20247,81 €/m²+3.3%6,79 €/m²12,29 €/m²
20258,25 €/m²+5.6%7,15 €/m²13,12 €/m²
20268,51 €/m²+3.2%7,47 €/m²13,33 €/m²

Immobilienpreise in benachbarten Städten in Düren 2026 entwickelt?

Kaufpreise der Region

Düren zeigt bei den Kaufpreisen eine gegensätzliche Entwicklung: Während Häuser mit 2.997 €/m² nahezu stabil blieben (-0,0% zum Vorjahr), stiegen die Wohnungspreise auf 2.265 €/m² um 1,5%. Im Vergleich zu den Nachbarstädten liegt Düren im oberen Preissegment, übertroffen bei Häusern nur knapp von Merzenich mit 3.020 €/m² und Langerwehe mit 3.012 €/m².

Bei den Wohnungspreisen positioniert sich Merzenich mit 2.496 €/m² deutlich über Düren, während die meisten Nachbarstädte wie Niederzier (2.097 €/m²) und Hürtgenwald (2.053 €/m²) merklich günstiger sind. Auffällig sind die Preisrückgänge bei Wohnungen in Nideggen (-4,1%) und Vettweiß (-3,5%), während Eschweiler mit +2,4% einen ähnlich positiven Trend wie Düren aufweist.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Langerwehe3.012 €/m²-1.6%2.239 €/m²-1.7%
Merzenich3.020 €/m²-0.2%2.497 €/m²0.0%
Kreuzau2.887 €/m²+0.3%2.399 €/m²-0.3%
Inden2.821 €/m²-0.2%2.176 €/m²-2.8%
Niederzier2.738 €/m²+0.6%2.098 €/m²+0.4%
Nörvenich2.990 €/m²-3.3%2.248 €/m²+0.0%
Hürtgenwald2.663 €/m²-0.2%2.053 €/m²-2.2%
Vettweiß2.704 €/m²-2.4%2.062 €/m²-3.5%
Eschweiler2.750 €/m²-2.9%2.351 €/m²+2.4%
Nideggen2.623 €/m²-0.8%2.237 €/m²-4.1%

Mietspiegel der Region

Düren weist mit 10,08 €/m² den höchsten Mietpreis für Häuser unter allen betrachteten Nachbarstädten auf und liegt damit knapp vor Nörvenich mit 10,10 €/m². Während die Hausmieten in Düren um 1,7% stiegen, verzeichneten nahezu alle Nachbarstädte Rückgänge zwischen -2,4% in Hürtgenwald und -3,4% in Kreuzau, lediglich Eschweiler zeigte mit 0,7% ebenfalls einen Anstieg.

Bei den Wohnungsmieten liegt Düren mit 8,51 €/m² im oberen Mittelfeld und verzeichnete mit 5,6% die zweitstärkste Steigerung nach Vettweiß mit 6,4%. Die niedrigsten Wohnungsmieten finden sich in Hürtgenwald mit 7,81 €/m² und Inden mit 7,97 €/m², während Langerwehe mit 8,69 €/m² das höchste Niveau erreicht.

StadtHaus△ VorjahrWohnung△ Vorjahr
Langerwehe9,68 €/m²-2.9%8,69 €/m²+3.2%
Merzenich9,95 €/m²-2.7%8,60 €/m²+1.2%
Kreuzau9,37 €/m²-3.4%8,46 €/m²+3.9%
Inden9,74 €/m²-2.9%7,97 €/m²+2.2%
Niederzier9,58 €/m²-2.8%8,26 €/m²+2.9%
Nörvenich10,10 €/m²-2.6%8,33 €/m²+2.5%
Hürtgenwald8,82 €/m²-2.4%7,81 €/m²+5.0%
Vettweiß9,45 €/m²-3.4%8,35 €/m²+6.4%
Eschweiler9,82 €/m²+0.7%8,53 €/m²+3.9%
Nideggen8,87 €/m²-3.2%8,21 €/m²+5.5%
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Was beeinflusst die Immobilienpreise in Düren?

Die Immobilienpreise in Düren werden von verschiedenen Faktoren bestimmt, die zusammen das aktuelle Marktgeschehen prägen. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die Lage innerhalb der Stadt, wobei zentrale und beliebte Stadtviertel meist höhere Preise erzielen als Randgebiete. Auch der Zustand der Immobilie spielt eine entscheidende Rolle – Neubauten oder umfassend renovierte Objekte befinden sich typischerweise im höheren Preissegment.

  • Die Lage innerhalb der Stadt: zentrale Lagen vs. Randgebiete

  • Zustand und Alter: Neubau vs. Bestandsimmobilie

  • Größe und Ausstattung

  • Aktuelle Marktbedingungen: Verhältnis von Angebot und Nachfrage

  • Infrastruktur und Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel

  • Nähe zu sozialen Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt wird zudem von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wie Zinsniveau, Inflation und regionaler Wirtschaftskraft beeinflusst. Diese makroökonomischen Faktoren können signifikante Auswirkungen auf die langfristige Wertentwicklung haben.

Die Größe und Ausstattung einer Immobilie sind weitere preisbestimmende Faktoren. Großzügige Wohnflächen, moderne Sanitäranlagen und hochwertige Ausstattungsmerkmale rechtfertigen in der Regel höhere Preise. Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der vorhandenen Infrastruktur – gute Verkehrsanbindungen, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen steigern die Attraktivität und damit den Wert von Immobilien erheblich.

Preissteigende Faktoren

  • Hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenztem Angebot
  • Niedrige Zinsen für Immobilienfinanzierungen
  • Positive wirtschaftliche Entwicklung der Region
  • Zuzug und Bevölkerungswachstum

Preisdämpfende Faktoren

  • Erhöhte Bautätigkeit und Ausweitung des Angebots
  • Steigende Zinsen für Baufinanzierungen
  • Abwanderung oder rückläufige Bevölkerungszahlen
  • Wirtschaftliche Probleme oder Strukturschwächen der Region
Kaufanalyse

Für eine fundierte Kaufentscheidung empfiehlt sich neben der Betrachtung aktueller Marktpreise auch eine Analyse der langfristigen Preisentwicklung in der gewünschten Lage. Immobilienexperten können hierbei wertvolle Unterstützung bieten

Die Marktbedingungen, also das Verhältnis von Angebot und Nachfrage, haben einen unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. In begehrten Städten mit begrenztem Wohnraum und hoher Nachfrage steigen die Preise tendenziell stärker als in Regionen mit ausgeglichenerem Wohnungsmarkt. Auch makroökonomische Faktoren wie Zinsniveau, Inflationsrate und allgemeine Wirtschaftslage wirken sich auf die Preisentwicklung aus.

Für Kaufinteressenten und Investoren ist es daher ratsam, neben den objektbezogenen Faktoren auch die städtischen Entwicklungsperspektiven und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in ihre Überlegungen einzubeziehen, um die langfristige Wertentwicklung einer Immobilie in Düren besser einschätzen zu können.

Fragen und Antworten zu Immobilienpreisen in Düren

Die Hauspreise in Düren sind von 2.530 €/m² Q1 2021 auf 2.997 €/m² gestiegen (18,46%). Die Wohnungspreise sind von 1.888 €/m² auf 2.265 €/m² gestiegen (19,97%).

Aktuell kosten Häuser in Düren durchschnittlich 2.997 €/m² (Q1 2026). Wohnungen liegen bei durchschnittlich 2.265 €/m² (Q1 2026). Der Bodenrichtwert für Grundstücke beträgt im Durchschnitt 184 €/m² mit einer Preisspanne von 105 - 1215 €/m².

Im Vergleich zu Q1 2025 sind die Kaufpreise für Häuser um -0,01% gestiegen. Bei Wohnungen beträgt die Veränderung 1,48%. Die Mietpreise für Häuser in Düren haben sich um 1,72% verändert, während Wohnungsmieten eine Veränderung von 5,58% aufweisen.

Der Kaufpreisfaktor für Häuser in Düren liegt aktuell bei 24,8 (Q1 2026), während er für Wohnungen 22,2 (Q1 2026) beträgt.

In den letzten fünf Jahren erreichten die Hauspreise in Düren ihren Höchstwert von 3.136 €/m² im Q3 2022 und ihren Tiefststand von 2.530 €/m² im Q1 2021. Bei Wohnungen lag der Höchstwert bei 2.345 €/m² im Q2 2025 und der niedrigste Preis bei 1.888 €/m² im Q1 2021.